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31.08.2017

Groovende Klangkörper und symphonischer Drive im Doppelalbum "Pop Goes Classical"

Hemmungslos groovende Celli, großes Kino mit dem City of Prague Philharmonic Orchestra und das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra in Aktion als größte Popgruppe der Welt.

Diverse Künstler, Groovende Klangkörper und symphonischer Drive im Doppelalbum Pop Goes Classical

Das und noch viel mehr lässt sich auf dem neuen Doppelalbum "Pop goes Classical" entdecken, wenn man die Ohren vom offenen Geist der Aufnahmen mal so richtig durchpusten lässt. Pop-Hits im orchestralen Gewand - die Idee hat viel Potenzial, das mit dem Album klangvoll eingelöst wird.

Lustvolle Grenzgänger

Ein gelungenes Arrangement verfremdet das ursprüngliche Werk nicht um einer Veränderung Willen, sondern schafft im besten Fall eine faszinierende neue Perspektive auf die bekannten Klänge. So öffnet sich eine neue Dimension für die Auseinandersetzung mit der Musik. Das Doppelalbum "Pop goes Classical" steckt voll beglückender klanglicher Überraschungen und gewinnt die Ohren mit der durch und durch überzeugenden Umsetzung des musikalischen Brückenschlags quer durch die Genres. Die Arrangeure und die Künstler begegnen der Musik dabei über alle Stile hinweg gleichermaßen mit hörbarer Begeisterung. Die britischen Musikproduzenten James Morgan und Juliette Pochin kennen sich seit Studientagen und sind als vielseitig begabtes Produzenten-Team "Morgan Pochin" für ihre ambitionierte Projekte bekannt. Mit "Pop goes Classical" ist den kreativen Köpfen ein neuer musikalischer Geniestreich gelungen.

Top of the Pops

Die Musik von Ludwig van Beethoven rockt ab und zu auch ganz schön. Erfreulich ist es, wenn der extrovertierte Habitus beim Spielen unerschrocken von den Interpreten transportiert wird. Umgekehrt reizvoll ist es, wenn ein klassischer Klangkörper wie das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra keine Scheu zeigt, Chartstürmer der Popgeschichte mit viel Verve und auf die Bühne zu bringen. Verschiedene Pop-Hits der jüngeren Musikgeschichte und legendäre Dauerbrenner wurden für das Decca-Album dem großen sinfonischen Klangkörper auf den Leib arrangiert und leuchten in ihrer neuen, orchestralen Gestalt in allen Farben, die der klassische Regenbogen zu bieten hat. Experimentierfreudige junge Solisten wie der Cellist Julian Lloyd Webber, die britische Geigerin Fiona McCapra und die Klarinettistin Emma Johnson steuern dem Album in Evergreens wie "Save the best for last"(Vanessa Williams), "You raise me up" (Westlife) oder "Something inside so strong" (Labi Siffre) viele weitere instrumentale Klangfarben bei.

Ansteckende Begeisterung

In den Aufnahmen für "Pop Goes Classical" stand James Morgan zum Teil höchstpersönlich am Pult des Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und dem City of Prague Philharmonic Orchestra, um Songs wie Pharrell Williams‘ Gute-Laune-Garant "Happy", den unverwüstlichen Boyband-Hit "Back for Good", der Titanic-Heart- and Chartbreaker "My Heart Will Go On" oder Adeles melancholische Ballade "Hello" einmal ganz neu zu interpretieren. "Pop Goes Classical" lädt zum Umdenken und zum lustvollen Hinhören ein und versprüht eine mitreißende Begeisterung für die Musik, die alle Genregrenzen sprengt.

 


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