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VÖ: 12.04.2013
Rolando Villazón hat seine persönlichen Verdi-Hits zu einer einmaligen Kollektion zusammengestellt.
VÖ: 02.11.2012
Startenor Rolando Villazón feiert den 200. Geburtstag des großen italienischen Komponisten mit seinem Album "Villazón Verdi". Dabei beschränkt sich der Startenor nicht nur auf die bekannten Klassiker aus „La Traviata“ oder „Rigoletto“, sondern spannt einen ganz persönlichen Bogen über Verdis musikalisches Erbe.
VÖ: 13.07.2012
Diese Aufnahme der konzertanten Aufführung aus dem Festspielhaus Baden-Baden aus dem Jahr 2011 hat es in vielerlei Hinsicht in sich.
VÖ: 17.02.2012
Rolando Villazón meldete sich im Mai 2011 mit seinem Auftritt als Werther am Royal Opera House, London eindrucksvoll auf der internationalen Opernbühne zurück.
VÖ: 08.07.2011
Rolando Villazón ist vermutlich das einzige wirkliche „Chamäleon“ im internationalen Opernbetrieb. Er ist ein umjubelter Opernstar – gerade erst hat ihn die Presse für seinen Werther in Londons Covent Garden Opera hymnisch gefeiert! Er ist ein begnadeter Zeichner, was er immer wieder gern bei seinen Autogrammstunden unter Beweis stellt und ein liebenswerter, humorvoller und überaus geistreicher Gesprächspartner in Talkshows ebenso wie vor den Mikrophonen der Journalisten. Und er ist ein geschätzter Ratgeber für junge Sängerinnen und Sänger in seiner BBC-Casting Show „Popstar to Operastar“. Als ob dies alles aber noch nicht genug wäre, singt Rolando Villazón mit großer Leidenschaft nicht ...
DVD
VÖ: 24.11.2006
Eine Kamerafahrt durch das steile Rund der Berliner Waldbühne macht deutlich: Hier passiert gleich etwas ganz besonderes. 20.000 Opernfreunde warten an diesem schwülen Freitagabend - es war eine Art Auftakt zum zwei Tage später stattfindenden Finale der Fußball-WM 2006 - auf "Die zwei Tenöre und ein Sopran".
VÖ: 19.05.2006
Sommer 2005. Salzburg im Ausnahmezustand. An der Seite von Startenor Rolando Villazon gibt Weltklasse-Sopran Anna Netrebko die Violetta Valery in Verdis "La Traviata". Die sieben Vorstellungen mit den Wiener Philharmonikern unter Carlo Rizzi sind achtfach überbucht. Der Schwarzmarkt verlangt 2700 Euro für ein Ticket. Die Festspiele ...













