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22.10.2012

Biografie

Durch seine charismatischen Auftritte an den führenden Opernhäusern und mit den großen Orchestern in aller Welt ist Rolando Villazón längst eine feste Größe unter den gefeiertsten und beliebtesten Stars und den führenden Tenören unserer Zeit. Ob er Alfredo (La traviata) bei den Salzburger Festspielen singt, des Grieux (Manon) an der Berliner Staatsoper, den Herzog (Rigoletto) an der Metropolitan Opera, Nemorino (L’elisir d’amore) an der Mailänder Scala, Werther am Royal Opera House, Covent Garden, Verdis Requiem in der Carnegie Hall oder ein Duett aus West Side Story bei der Royal Variety Performance 2011 – »seine künstlerischen Fähigkeiten sind so erstaunlich wie immer, wenn Klang, Gefühl und Gestik in einer kompromisslosen Suche nach Wahrhaftigkeit miteinander verschmelzen« (The Guardian).

1999 gewann Villazón mehrere wichtige Preise bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb und gehörte über Nacht zur internationalen Musikszene. Seither ist er weltweit an allen großen Häusern aufgetreten. Zu seinen wichtigsten Partien zählen, neben den oben bereits genannten, Gounods Roméo, Offenbachs Hoffmann, Puccinis Rodolfo, Tschaikowskys Lenski und Verdis Don Carlo.

Ebenso gefeiert für seine Konzerte und Recitals, arbeitet Rolando Villazón in der ganzen Welt mit führenden Orchestern und Dirigenten. Seine Freiluft-Konzerte mit Anna Netrebko und Plácido Domingo in der Berliner Waldbühne am Vorabend des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und am Schloss Schönbrunn in Wien vor dem Endspiel der Europameisterschaft 2008 wurden live im Fernsehen übertragen und fanden weltweit Millionen von Zuschauern.

2011 erhielt Rolando Villazón viel Beifall der Kritiker und des Publikums für seine erste Regiearbeit: Massenets Werther an der Opéra de Lyon. Seine Inszenierung von Donizettis L’elisir d’amore im Baden-Badener Festspielhaus 2012 (er sang darin auch die Rolle des Nemorino) wird im Dezember 2012 im Fernsehen gesendet.

Zu den Höhepunkten von Villazóns Saison 2012/13 zählen Aufführungen von Verdis Requiem mit dem Philadelphia Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin in Philadelphia und in der New Yorker Carnegie Hall, Konzerte mit der Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim und im Wiener Musikverein unter Fabio Luisi sowie Recitals in München und Mailand. Auf der Opernbühne verkörpert er Rodolfo am Royal Opera House, Nemorino am Gran Teatre del Liceu und Alfredo an der Wiener Staatsoper. Bei der Salzburger Mozartwoche gibt er sein Rollendebüt als Lucio Silla in einer Neuproduktion der gleichnamigen Oper unter Leitung von Mark Minkowski.

Rolando Villazón wurde 2007 Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon. Seither veröffentlichte das gelbe Label seine Aufnahmen von La traviata, La Bohème (beide mit Anna Netrebko) und Werther, DVDs von Manon (mit Netrebko), Roméo et Juliette und Das Waldbühnen-Konzert, ein Duet-Album mit Anna Netrebko sowie CDs mit italienischen Opernarien, Händelarien und klassischen mexikanischen Liedern. Unlängst begann er ein Projekt zur Aufnahme aller sieben reifen Mozartopern unter musikalischer Leitung von Yannick Nézet-Séguin. Die erste davon, Don Giovanni, erschien im September 2012. Als der Tenor Villazón Verdi aufnahm, eine Hommage an den großen italienischen Komponisten, ernannte Deutsche Grammophon Villazón zu ihrem Verdi-Botschafter für das Jahr 2013, das Jubiläumsjahr zum 200. Geburtstag des Komponisten. Veröffentlicht wird die CD im November 2012 und im Frühjahr 2013 folgt eine Tournee durch mehrere europäische Städte. Im Oktober 2012 erneuerte Villazón seinen Vertrag mit Deutsche Grammophon.

10/2012


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