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17.12.2015

Fulminantes Finale - Rolando Villazón mit Cecilia Bartoli auf der Bühne und auf CD

Für Rolando Villazón geht ein aufregendes Jahr zu Ende. Sein Album "Treasures of Belcanto" erfreut sich größter Beliebtheit und am 22. Dezember beschließt er seine gemeinsame Europatour mit Cecilia Bartoli mit einem Konzert in Luxemburg.

Rolando Villazón, Fulminantes Finale - Rolando Villazón mit Cecilia Bartoli auf der Bühne und auf CD © Nachtigall Artistsú / Petr Dyrc

Nachdem Rolando Villazón in diesem Jahr bei den Salzburger Festspielen gemeinsam mit Cecilia Bartoli in Glucks Oper "Iphigenie auf Tauris" auf der Bühne stand, haben die beiden bekannten Sänger nun gemeinsam eine musikalische Tour mit Arien, Duetten und Opernausschnitten aus der Feder von Mozart, Rossini, Bellini und Donizetti quer durch Europa unternommen. Nach Konzerten in Zürich, München, Berlin, Amsterdam und Prag, geht die Tournée nun mit vorweihnachtlichen Auftritten am 18. Dezember in der Londoner Barbican Hall, am 20. Dezember in der Philharmonie de Paris und am 22. Dezember in der Luxemburger Philharmonie zu Ende.

"Das Traumpaar Villazón-Bartoli" betitelt die Süddeutsche Zeitung den gemeinsamen Auftrittsmarathon und beschreibt den Gesang Rolando Villazóns wie folgt:"Er ist wach, er ist präsent, er ist supergut drauf; herrlich viril klingt seine Stimme, das Fundament ist fest und klar." 

"In ihrer Gegenwart blüht Villazón auf, singt sich in wahre Rauschzustände", schreibt die Berliner Morgenpost. Von der intensiven künstlerischen Beziehung zwischen Cecilia Bartoli und dem charismatischen Tenor kann man sich auch auf Rolando Villazóns aktuellem Album "Treasures of Bel Canto" überzeugen, das neben vielen ohrenschmeichelnden italienischen Liedern bekannter Belcanto-Komponisten wie Donizetti und Bellini mit Rossinis "La Danza" auch ein Duett mit der Mezzosopranistin enthält. Publikum und Presse sind gleichermaßen begeistert: "Das perlt, das hat Rhythmus - Villazón benutzt Sprache als Perkussionsmaterial, gestochen scharf, gestochen präzise, hin und her geht es zwischen ihm und Cecilia Bartoli, sie spielen sich Töne, Worte, Akzente zu, dass es eine Pracht hat." (SZ)


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