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11.06.2012

Rufus Wainwright verzichtet auf Pseudo-Genie-Gedöns

Rufus Wainwright, Rufus Wainwright verzichtet auf Pseudo-Genie-Gedöns

In der letzten Webisode zum Album “Out Of The Game” sprechen Rufus Wainwright und sein Produzent Mark Ronson darüber, dass Budget- und Zeitbeschränkungen durchaus positiv sein können. “An meinem ersten Album habe ich drei Jahre gearbeitet”, erinnert sich Rufus. “Dieses ganze schwerfällige Pseudo-Genie-Gedöns habe ich also bereits hinter mir. So war es ein echtes Vergnügen, ans Werk zu gehen und richtig schnell zu arbeiten und sich mehr um die Songs selbst zu kümmern.” In Zusammenarbeit mit Mark Ronson ist Wainwright so sein bislang lockerstes und zugänglichstes Album gelungen. “Die meisten Songs ließen wir so, wie wir sie beim ersten Take aufgenommen hatten”, ergänzt Ronson. “Ich habe bei diesen Aufnahmen gelernt, dass Beschränkungen wirklich gut sind, wenn man großartige Musiker und großartige Songs hat. Wenn man mit einem furchtbaren Sänger und furchtbaren Songs arbeiten muss, dann kann es nützlich sein, wenn man ein paar Wochen mehr Zeit hat. Wenn man aber das richtige Feuer hat und weiß, dass man die Dinge unter Dach und Fach bringen muss, dann verlässt man sich etwas mehr auf seine Instinkte. Und das ist gut.”


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