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04.05.2015

Album-Fact: Santiano "Von Liebe, Tod und Freiheit"

Santiano, Album-Fact: Santiano Von Liebe, Tod und Freiheit

Mit einem Paukenschlag, ihrem dritten Album „Von Liebe, Tod und Freiheit“, melden sich Santiano zurück. Obwohl ihre beispiellose Karriere gerade einmal vier Jahre andauert, zählen Santiano zu den wichtigsten und erfolgreichsten Bands Deutschlands. „Von Liebe, Tod und Freiheit“ macht das ein weiteres Mal deutlich.

 

Gleich das Debüt „Bis ans Ende der Welt“ (2012) bescherte dem norddeutschen Quintett die Poleposition in den Media Control Charts. Mit dem zweiten Album „Mit den Gezeiten“ (2013) gelang ihnen der erste Platz ein weiteres Mal. Die noch junge Geschichte von Santiano steht mittlerweile für zwei ECHOs, 5-Fach-Platin, einen Diamond Award und für gefeierte, ausverkaufte Konzerttourneen in den größten Arenen des Landes. Auf zwei DVDs, die letztere in der Hamburger o2 World aufgenommen, ist die Faszination ihrer unbändigen Energie und ihrer unglaublichen Livepräsenz festgehalten, sie sind der Beleg dafür, warum Santiano zu den erfolgreichsten Live-Acts in ganz Deutschland gehören.

 

Entsprechend hochgelegt ist die Messlatte für das dritte Studiowerk „Von Liebe, Tod und Freiheit“. In Sachen Authentizität, Leidenschaft und der stilübergreifenden Herangehensweise knüpft das neue Album bei seinen Vorgängern an, und doch gleicht es einem Quantensprung: „Von Liebe, Tod und Freiheit“ ist das selbstsichere Statement einer Band, die bei sich angekommen ist. Jeder Ton macht deutlich, dass Santiano glücklich sind mit dem, was sie tun, dass sie musikalisch erfüllt sind. Als hätte der Fünfer sein eigenes Genre geschaffen: Denn egal, ob Folk-, Rock- oder Shantyeinflüsse – Santiano sind immer unverwechselbar Santiano.

 

Das Erfolgsgeheimnis von Björn Both (Gesang, Gitarre, Bass), Axel Stosberg (Gesang, Mundharmonika, Percussion), Pete Sage (Geige, Mandoline, Gesang, Akkordeon, Bouzouka, Percussion, Tin Whistle), Hans-Timm Hinrichsen (Gesang, Gitarre, Bass, Drums) und Andreas Fahnert (Gesang, Gitarre) mag schlicht klingen und doch hat es Seltenheitswert: Santiano begegnen ihrem Publikum auf Augenhöhe, sie reiben sich an der Wechselwirkung von Musiker und Fan und wachsen daran.

 

In Stücken wie „Richtung Freiheit“ und dem bereits als Single ausgekoppelten „Lieder der Freiheit“ geht es um Mut und Wagnis, um Rückgrat und Risikobereitschaft, um Aufbruch und Hoffnung, die in der Quintessenz münden, dass es sich lohnt, für seine Träume zu kämpfen. Die zentrale Botschaft, Freiheit ist möglich, jedoch immer aus eigenem Antrieb heraus, kommt dabei nicht mit erhobenem Zeigefinger daher.

 

„Lieder der Freiheit“ ist die deutschsprachige Adaption des Mike Oldfield-Klassikers „To France“. In der Version von Santiano mutiert der eher ruhige Welthit zu einem ultimativen Kraftblock. Energiestrotzend und berstend vor Lebenslust wird aus vollen Kehlen der Freiheitsgedanke besungen, und spätestens, wenn sich im Mittelteil Violine und E-Gitarre duellieren, erklimmt der generationsübergreifende Sound der Band neue Höhen.

 

In ihren metaphernreichen und dennoch aus dem wirklichen Leben stammenden Lyrics geht es um Fairness, Toleranz, Freundschaft und Zusammenhalt. Weil sie diese Werte auch leben, ist es ihnen möglich, oft tabuisierte Themen aufzugreifen. „Seine Heimat war die See“ erzählt rührend von einem gelebten Leben, und das ergreifende „Die letzte Fahrt“ setzt sich mit Tod und Abschiednehmen auseinander und rüttelt am Innersten. Soviel Tiefgang und Intensität hat deutscher Pop schon lange nicht mehr erlebt.

 

Traditionsgemäß stehen Santiano ebenso für Frohsinn und Ausgelassenheit. „Joho und ne Buddel voll Rum“ ist ihre spaßige Version der „Ten Little Injus“-Idee in der Piratenvariante: Erst zehn, dann neun, dann acht... Und ganz zum Schluss wieder zehn. Gleichfalls pubtauglich und Gute-Laune-verbreitend sind das Piratenflaggentribut „Under Jolly Roger“ und das mitreißende, mit Satzgesängen brillierende „Rolling The Woodpile“.

 

„Johnny Boy“ handelt dagegen vom Erwachsenwerden, „Fresenhof“ entpuppt sich als ultimative Hymne auf die Heimat – es ist übrigens der erste Santiano-Song auf plattdeutsch. „Rungholt“, jener legendenumwobene, im 13.Jahrhundert von einer Flut verschlungene Ort, greift Motive aus Detlev von Liliencrons Ballade „Trutz, blanke Hans“ aus dem Jahr 1882 auf.

 

So unterschiedlich die 13 Songs des Albums auch sind, die gemeinsame Klammer ist ihre emotionale Tiefe. Das Album lebt von der kreativen Interaktion fünf unterschiedlicher Musikcharaktere, allesamt ausgestattet mit der Gabe, sich auch mal zurücknehmen, um im entscheidenden Moment zu einem Ganzen zu verschmelzen.

 

Kontakt:

 

Promotionleitung:                  Heiner Peschmann        (Heiner.Peschmann@umusic.com)

TV-Promotion:                      Grit Wiese                   (Grit.Wiese@Wiesepromotion.de)

TV-Promotion:                      Jürgen Schuback          (Juergen@Schubacksbuero.de)

Presse-Promotion:                 Margherita Sow           Margherita_Sow@t-online.de

Radio Nord:                          Maik Tappendorf          (Maik.Tappendorf@t-online.de)

Radio Süd / Ost:                   Reinhard Meynen          (Reinhard.Meynen@t-online.de)

Radio West / Südwest:           Paul Breuer                  (buero@paulpromotion.de)

Online:                               Thorsten Ammann         (thorsten.ammann@promotion-werft.de)

 


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