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25.10.2010

Alles über "Back To December"

Taylor Swift, Alles über Back To December

Das Releasedatum von "Speak Now" rückt immer näher. Damit Ihr schon vorher bestens über die Hintergründe zum Album Bescheid wisst, gibt es heute die nächste Story für Euch!


"Back To December"
Dieses Stück, das bereits bei iTunes erschienen ist, lässt so gut wie keine Fragen offen, was den Adressaten betrifft, schließlich hat Taylor im Dezember letzten Jahres mit Lautner Schluss gemacht. Ansonsten wurde ja schon viel darüber diskutiert, dass es sich dabei um ihren ersten "Entschuldigungs-Song" handelt. Was durchaus überraschend ist: Immerhin haben wir es hier mit einer Sängerin zu tun, die eher für Stücke wie "Picture To Burn" bekannt ist und eben nicht für Texte, in denen sie ganz offen zugibt, dass vielleicht besser ein Foto mit ihrem Antlitz verbrannt worden wäre. Im persönlichen Gespräch macht sie wiederholt klar, dass die Reue, die sie in diesem Fall zeigt, weitaus mehr für sie war als eine bloße Stilübung.
"Ich hatte immer den Eindruck, dass die Menschen, die in meinen Songs auftauchen, nur das bekommen, was sie verdient haben", so ihr Kommentar. "Und bis dato hatte ich nun mal noch nie das Gefühl, mich so richtig bei irgendwem entschuldigen zu müssen. In diesem Fall jedoch war es unvermeidlich. Da ich die Situation am eigenen Leib erfahren habe und immer ehrlich in meinen Texten sein will, konnte ich diesen Teil nicht einfach ausklammern – und ich glaube auch nicht, dass das richtig gewesen wäre. Schließlich sollte man in der Lage sein, sich auch mal bei jemandem zu entschuldigen, und für mich geht das nun mal am besten, indem ich einen Song darüber schreibe. Als ich das Stück dann den Leuten in meinem direkten Umfeld präsentiert habe, meiner Familie und meinen Freunden, wurden sie sofort hellhörig und sagten: "Dir ist schon klar, dass du so etwas noch nie gemacht hast, oder? Du hast dich noch nie in einem deiner Songs entschuldigt." Ich glaube kaum, dass mir das so ganz klar war, als ich den Song geschrieben habe, weil es einfach nur darum ging, das loszuwerden, was ich da gerade auf dem Herzen hatte. Es war also nicht so, dass ich mich hingesetzt und mir gesagt hätte: "Oh, dieses Gefühl habe ich ja noch nie thematisiert – das wäre doch mal was!" Stattdessen war es einfach ein Gefühl, das ich so noch gar nicht gekannt hatte."


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