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05.09.2016

The Dark Tenor, "Nightfall Symphony", 2016

Die Tage werden kürzer, die Schatten länger und die Nächte jedes Mal ein kleines Stückchen dunkler. Wenn bei Einbruch der Dunkelheit, dem Nightfall, der letzte Lichtschein am Horizont glitzert und der Tag zur Nacht wird, erklingt die neue Sinfonie von The Dark Tenor. Auf seinem Album "Nightfall Symphony" wird die aufregende Geschichte seiner Flucht aus der Unterwelt nun weiter erzählt. Die nächste Episode im Leben des geheimnisvollen Tenors hat begonnen und sie steckt voller Überraschungen!

Auf seinem Albumdebüt "Symphony Of Light" präsentierte The Dark Tenor Ende 2014 einen genresprengenden Mix aus atmosphärischer Popmusik und unsterblichen Originalmelodien weltberühmter Komponisten der Klassik. Mit diesem Album stieg er auf Anhieb auf dem 1. Platz der Crossover-Charts sowie in die Top 20 der Longplay-Charts ein.

Mit seinem ungewöhnlichen Ansatz hat The Dark Tenor demonstriert, wie modern und mitreißend klassische Musik einem jungen, weitgehend Klassik-unerfahrenen Publikum vermittelt werden kann. Schon nach kurzer Zeit entwickelte sich sein Slogan "Klassik ist geil" zum beliebten Hashtag und gilt mittlerweile als Markenzeichen für eine neue und aufgeschlossene Generation von Klassik-Fans. Der in Berlin beheimatete Sänger selbst avancierte zum offiziellen "Kulturbotschafter der Klassik an die Jugend".

"Es war eine wichtige Erfahrung, herauszufinden, wie die Fusion aus Pop und Klassik live funktioniert und was die Leute eigentlich von mir erwarten. Ich habe während der Konzerte wertvolle Erfahrungen gemacht, die sich nun auch in den neuen Songs reflektiert haben: Einerseits steht sowohl die Klassik als auch der Pop total für sich. Auf der anderen Seite geht wieder alles miteinander eine harmonische, spannende Verbindung ein. Alles ist diesmal konsequenter und spannungsvoller. Es sind sowohl klassische Motive, als auch Pop sowie viele Zwischentöne wie Rock und Elemente aus der Filmmusik vorhanden." Bombastischer, dynamischer und epischer. Weiterentwicklung auf ganzer Linie.

The Dark Tenor knüpft mit "Nightfall Symphony" nahtlos da an, wo er vor zwei Jahren mit seinem atmosphärischen Kopfkino-Sound und seinem geheimnisvollen Fantasy-Look irgendwo zwischen "Assassins Creed", "Game Of Thrones" und "Das Phantom der Oper" aufgehört hat. Gleich einem Opern- oder Theaterstück inszeniert sich der unberechenbare Sänger völlig neu und nimmt sich die totale künstlerische Freiheit, eine weitere, noch unbekannte Facette von sich preiszugeben! 

"Nightfall Symphony" wurde im Winter 2015/16 in Berlin sowie im finnischen Helsinki geschrieben und im vergangenen Frühjahr gemeinsam mit Producer Bernd Wendlandt (Silbermond, Faun, Silly) in den Valicon Studios wie auch in den Studios im Berliner Funkhaus Nalepastraße aufgenommen. Als Gäste finden sich der Chor der Deutschen Oper Berlin sowie weitere Mitglieder aus dessen hochkarätigem Musikerensemble, die den angemessenen musikalischen Rahmen für die großen Themen des Dark Tenor setzen: Liebe, Verlust, Leid, aber auch Hoffnung und die Aussicht auf Erlösung. Persönliche Erfahrungen, die sich heute in seinen Texten wieder finden. "Die Zeit des Songwritings war für mich eine emotional schwierige Zeit. Ich denke, ich bin durch dieses Album nicht nur musikalisch gewachsen, sondern auch persönlich. Die Stücke repräsentieren das, was in den letzten beiden Jahren in meinem Leben geschehen ist."

The Dark Tenor fusioniert auf "Nightfall Symphony" weltberühmte Klassikmotive aus den Werken von Richard WagnerGiacomo Puccini, Georg Friedrich Händel, Giuseppe Verdi und anderen mit selbst komponierter Popmusik zu einem weiteren Anschauungsbeispiel, wie harmonisch alte Traditionen und moderne Klänge neben- und miteinander existieren können.

Schon der erhabene Opener "The Brave Never Die" gibt mit der Kombination aus klassischen Klängen, rockigen Elementen und bilderstarkem Pop die Richtung vor. Hoch dramatisch geht es mit dem folgenden "Blindfold" weiter, auf dem das Motiv aus Richard Wagners "Der Walkürenritt" in packenden Breitwandpop eingebettet wird. Mit "Wild Horses" findet sich eines der poppigsten Stücke des gesamten Albums. Düstere Emotionen, aber auch Zuversicht bestimmen dagegen die Stimmung auf dem eindringlichen "Horizon - Somewhere I Belong", bevor auf dem romantisch-verträumten "Afterglow" das langsame Ausglühen einer Beziehung beschrieben wird. Nach dem auf Latein vorgetragenen "Confutatis" klingt das Album schließlich mit Josef Gabriel Rheinbergers ergreifendem "Abendlied" sowie dem Instrumental "The End" aus.

Nach zwei restlos ausverkauften Headliner-Touren durch deutsche Hallen, Auftritten in renommierten TV-Shows wie "Willkommen bei Carmen Nebel" und nicht zuletzt seiner gefeierten Performance im Rahmen des Boxkampfes von Wladimir Klitschko gegen Tyson Fury vor mehr als weltweit 100 Millionen Zuschauern lädt The Dark Tenor nun zu seiner brandneuen "Nightfall Symphony" ein.


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