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17.05.2016

Eine Beerdigung unter Zirkusleuten: Das steckt hinter dem "Spirits"-Video und dem "Hope"-Artwork von The Strumbellas

"We're all strange, and maybe we don't want to change", singen The Strumbellas in ihrem aktuellen Ohrwurm-Hit "Spirits". Strange - also seltsam - ist auch das Gefühl, dass einen beschleicht, wenn man das kunstvolle Musik-Video zum Song zum ersten Mal betrachtet: Das Sextett spielt auf einer Beerdigung, umgeben von zahlreichen kostümierten Menschen. Gemeinsam veranstalten sie einen Totentanz und tragen schließlich einen Sarg zu Grabe. Beim genaueren Hinsehen fällt zudem auf: Auch das Artwork des dritten Albums "Hope" zeigt eine animierte Version der sechs Kanadier, die einen Sarg umringt von Zirkusleuten tragen. 

Hope

Aber was wollen The Strumbellas uns damit sagen? Gegenüber billboard.com packte die Band nun aus: Es gab erst das "Spirits"-Video und dann das Album-Cover. Der Clip wurde in der St. Aidan's Anglican Kirche im kanadischen Toronto gedreht und von Michael Goldlist produziert. Regie führte Daniel am Rosenberg. Hinter dem kompletten Konzept steckt die Faszination für eine Szene aus einem inzwischen in die Jahre gekommenen James-Bond-Klassiker. Lead-Singer Simon Ward verrät, dass er von der Beerdigungsszene im Film "Leben und Sterben lassen" total fasziniert wurde.

Simon Ward über das von James Bond inspirierte "Spirits"-Video

"Ich erinnere mich daran, dass ich als Kind die Beerdigungsszene dieses Films gesehen habe und vollkommen von den Socken war. Ich wusste nicht, dass man Beerdigungen jemals wie eine große Feier mit Musik und wundervollen Farben zelebriert hat. So kam es, dass ich ein von dieser Szene inspiriertes Musik-Video drehen wollte. Was die komischen Gestalten im Clip anbelangt, hoffte ich einfach, dass wir euch alle ein bisschen erschrecken könnten. Nicht zu sehr, nur so, wie ich mich als Kind fühlte, als ich diese Szene sah", erklärt er. 

"Spirits" stammt aus dem aktuellen The Strumbellas-Album "Hope"

Wen oder was Simon (Gesang, Akustikgitarre), David Ritter (Piano, Percussion, Gesang), Jeremy Drury (Drums, Percussion), Isabel Ritchie (Violine, Gesang), Jon Hembrey (E-Gitarre) und Darryl James (Bass) da im Sarg zu Grabe tragen, verraten sie aber nicht. Die Hoffnung jedenfalls ist es nicht, denn die spielt eine zentrale Rolle auf dem aktuellen Longplayer der Band. "Hope" ist bereits digital zu haben und ab dem 20. Mai 2016 auch als klassische CD und als schicke Vinyl-LP zu haben. 

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