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25.11.2013

Showdowns: Wer hat es in die Live-Shows geschafft

The Voice Of Germany, Showdowns: Wer hat es in die Live-Shows geschafft

Am vergangenen Freitag ging das Rennen um die begehrten Plätze in den Live Shows weiter. Wie schon in den Showdowns zuvor, konnten die Kandidaten auch diesmal wieder ihren selbstausgewählten Lieblings-Titel performen. Die Entscheidung, welche Talente in den Einzel-Dabietungen gegeneinander antreten, lag jedoch bei den Coaches.

Der Abend begann mit jeder Menge Frauenpower

Mit ihrer stimmgewaltigen Interpretation des Songs "Soulmate" legte Aalijah die Messlatte zu Beginn gleich mächtig hoch. Sie bestritt ihren Showdown gegen Kandidatin Zsuzsa, die jedoch, so Coach Nena, "schon zu fertig und perfekt" sei. Für Team BossHoss stand die Entscheidung fest - das erste Live-Show-Ticket des Abends ging an Aalijah.

Englisch-Unterricht mit Coach Nena

Im nächsten Showdown traten zwei Urgesteine aus Team Nena gegeneinander an: David versprühte mit seinem Song "Papa Was A Rolling Stone" den Charme der 70er und heizte dem Publikum ordentlich ein. Sein Kontrahent John wählte eine Song, mit dem er seine Heimatverbundenheit auf wunderbare Weise zum Ausdruck brachte - "No Woman, No Cry" von Bob Marley. Und wer bislang glaubte, der Titel ließe sich mit den Worten "Keine Frauen, keine Tränen" übersetzen, den belehrte Jurorin Nena eines Besseren: "Nein Frau, weine nicht" sei nämlich die richtige Überstzung des Songtextes. Sie entschied sich schließlich, für die geballte Ladung an Poesie und somit für Kandidat John.

Zwei Jungs, zwei Gitarren - doch nur für einen gehts in die Live-Shows

Rasmus und Chris: Sie sind beide jung, sie haben beide unglaublich viel Gefühl in der Stimme, sie spielen beide Gitarre, doch nur mit einem kann Samu in die Live-Shows einziehen. Am Ende hatte Chris mit seiner unglaublichen Eigen-Interpretation des Tracy Chapman Songs "Fast Car" die Nase vorn. Alle Jurymitglieder waren begeistert von seiner bescheidenen Art und für Coach Samu stand die Entscheidung fest.

Gefühlvoller Rock trifft auf jungen Spirit

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt: Kandidatin Judith Van Hel setzte mit dem Song "The First Cut Is The Deepest" von Sheryl Crow alles auf eine Karte und faszinierte damit nicht nur Coach Samu. Der sympathische Finne fragte sich zwar im Vorfeld, warum die Wahl der Talente immer auf so schwere Songs fällt, fügte jedoch hinzu, dass Judith ihren auf eine ganz besondere und eigene Art performen wird. Gesagt, getan - die gefühlvolle Rockerin setzte sich gegen ihre Mitstreiterin Joy durch und wurde für ihren Mut mit einem Ticket in die Live-Shows belohnt.

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- weiter lesen auf RP Online: http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/mach-es-nicht-richtig-mach-es-echt-aid-1.3838063 TV-Nachlese "The Voice of Germany": "Mach es nicht richtig, mach es echt!"

"Mach es nicht richtig, mach es echt": Ein weiser Ratschlag von Coach Max

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In der nächsten Runde ging mit Violeta wieder eines der diesjährigen "Küken" an den Start. Die gerade mal 17-Jährige rockte mit ihrem Song "Talking About A Revolution" ordentlich die Bühne. Coach Max honorierte diese stimmgewaltige Darbietung mit den Worten: "Das ist es, was es für die Liveshows braucht". Er entschied sich gegen Kandidatin Annika und zieht mit Violeta in die Live-Shows ein.

So einen Showdown gab es bei The Voice Of Germany noch nie

Der letzte Showdown des Abends sorgte dann noch einmal für reichlich Wirbel. Die junge und bezaubernde Albulena zog gegen den erfahrenen David in den Ring. Ein Duell, das emotionaler, eindrucksvoller und erstklassiger nicht sein könnte. David, der als Stimmtrainer bereits mit vielen bekannten Künstlern, darunter auch Max Herre, zusammen gearbeitet hat, rührte BossHoss Coach Sascha sogar zu Tränen. Samu Haber hinterfragte bei so viel Feingefühl und Stimmgewalt sogar sein eigenes Können und rang nach Worten. Nena stellte liebevoll fest, dass jeder, der bei The Voice Of Germany sitzt oder steht, eine einzigartige und wunderbare Persönlichkeit ist.

Nur noch wenige Showdowns, dann geht es in die Live-Shows

Coach Max brachte es anschließend auf den Punkt: "Deswegen ist Musik das Größte, weil es die Leute so verbinden kann und so mitreißt." Er entschied sich unmissverständlich für David, den wir somit auch in den Live-Shows wiedersehen. Die allerletzten Tickets für den Einzug in die Live-Shows werden am kommenden Donnerstag vergeben. Seid dabei und schaltet ein, wenn es am 28. November, ab 20.15 auf Pro7 wieder heißt: "This Is The Voice Of Germany".

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- weiter lesen auf RP Online: http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/mach-es-nicht-richtig-mach-es-echt-aid-1.3838063 TV-Nachlese "The Voice of Germany": "Mach es nicht richtig, mach es echt!"
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- weiter lesen auf RP Online: http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/mach-es-nicht-richtig-mach-es-echt-aid-1.3838063 TV-Nachlese "The Voice of Germany": "Mach es nicht richtig, mach es echt!"Sein Mitstreiter John trällerte den altbekannten Hit "No Woman, No Cry" von Bob Marley ins Mikrofon. Nena rückte die Bedeutung des Liedtextes in das richtige Licht. "Nein Frau, weine nicht" und nicht, wie oftmals fälschlich verstanden, "Keine Frauen, keine Tränen" erklärte die Jurorin die richtige Übersetzung von Marleys Worten. Ihrer Meinung nach gibt das dem Liedtext eine große Portion Poesie. Kaum verwunderlich also, dass die Entscheidung auf John fiel.
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