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13.10.2000

Till Brönners zweiter interessanter Zwischenstop auf dem Weg zum neuen Album in 2001.

Till Brönner, Till Brönners zweiter interessanter Zwischenstop auf dem Weg zum neuen Album in 2001.

Bevor Till Brönner in den kommenden Wochen die Vorarbeiten an seinem Nachfolge-Album zu "Chattin With Chet" aufnimmt, lieferte er als Produzent, Arrangeur und Gastsolist noch schnell eine Platte bei der BMG ab, die allerdings so interessant und prominent geraten ist, dass wir sie unseren Lesern nicht vorenthalten wollen: "Schlafstörung", die brandneue CD von Schauspieler und Sänger Manfred Krug.

Nach Hildegard Knef nun also der beliebte Schnodder-Kommissar aus dem Tatort. Till Brönners größte Errungenschaft bei diesem Projekt ist ohne Frage, dass er es überhaupt schaffte, den notorisch öffentlichkeitsscheuen Krug zu überreden, nach seinen viele Jahre zurückliegenden Amiga-Hits wieder ein Tonstudio zu betreten. Weit über ein Jahr dauerte die Phase in der Krug und Brönner eine Reihe von Demos entwickelten. Erst jetzt kam der Schauspieler wieder so auf den Geschmack am Singen, dass er in der Zwischenzeit sein erfolgreiches Album mit Tatort-Songs aufnahm.

Jetzt liegt "Schlafstörung" vor und ist ein Beweis der Talente von Brönner und Krug. Der Sänger croont sich auf seine unnachahmliche Weise mit wenig Stimme und umso mehr unübertroffener Musikalität durch jazzige Standards von Autoren von Bacharach bis Paul Simon, deren Texte er kongenial locker ins Deutsche transferierte. Brönner kleidet ihm ein elegantes musikalisches Kleid, das moderne Klangfarben mit orchestral-jazzigen Sounds verbindet. Mehr also, als nur ein Appetizer für Till's heißerwartetes kommendes Verve-Album!


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