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VÖ: 01.07.2008
Gut fünfundzwanzig Soloalben und doppelt so viele Lenze hatte Van Morrison auf dem Buckel, als »The Healing Game« im Jahr 1997 erschien. Kurz zuvor hatten Elizabeth II ihn zum Order of the British Empire ernannt und die Rock'n'Roll Hall Of Fame ihn aufgenommen.
VÖ: 01.07.2008
Die spirituelle Sinnsuche als Ausweg aus dem dekadenten Musikerleben, unzählige begaben sich auf diesen Weg: John und Alice Coltrane, die Beatles, Sting.
VÖ: 01.07.2008
Kunst oder Kommerz? Nie stellte sich diese Frage bei Van Morrison. Unter seine "New Age"-Phase der 1980er hatte der irische Singer-Songwriter mit "Avalon Sunset" einen dicken Strich gemacht. "Enlightenment", nur ein Jahr nach "Avalon Sunset" veröffentlicht, knüpft an die Stimmung seines bestverkauften Albums an, ist aber subtiler, wirft Blicke zurück, auf die großen Soul- und die großen Zen-Meister, auch sich selbst lässt Morrison textlich und musikalisch Revue passieren, in einer Suite aus zehn Stücken.
VÖ: 14.03.2008
Zwei Jahre nach seinem letzten Studio-Album ist es wieder einmal so weit. Van Morrison wartet er mit "Keep It Simple" mit einem weiteren Schmuckstück der Musikgeschichte auf.
VÖ: 05.02.2008
Auf diesem 1999 erschienenen Album widmet sich der irische Songwriter wieder einmal der Musikrichtung, die ihn wie kaum eine andere inspiriert hat - dem Blues. Natürlich hat er schon oft bewiesen, dass ihm diese Musikrechtung steht und dass seine Interpretation weit mehr ist als bloße Verneigung, aber vielleicht brauchte es noch einmal einen Song wie "Going Down Geneva", um sich dessen bewusst zu machen. Zum groovigen Blues mit Barpiano, singt er mit kratzig-voller Stimme von den klassischen Blues-Themen, vom "exile", vom "thinking `bout my baby blue", vom "heart filled of pain", all das, was ihn der frühe US-Blues gelehrt hat, den Van The Man schon als Kind in der Plattensammlung seines Vaters für sich entdeckt hatte. Aber - und das ist vielleicht die größte ...





