Bemusterung: OneRepublic

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07.11.2016
EMAs 2016: Das waren die Highlights der diesjährigen MTV European Music Awards

The Weeknd - "Starboy" (live)  

Großartige Auftritte, zahlreiche Überraschungen, neue Rekorde: Am 6. November 2016 verlieh der Fernsehsender MTV zum 22. Mal die European Music Awards - die im Gedenken an den im April 2016 verstorbenen Prince zum ersten Mal in ihrer Geschichte knall-lila waren. Millionen Zuschauer aus ganz Europa verfolgten das Spektakel im Rotterdamer Ahoy, das mit schwebenden Bühnen, begehrten Weltstars und Bebe Rexha in der Moderatorenrolle zu überzeugen wusste. Und natürlich mit großartigen Live-Performances wie der von OneRepublic mit ihrem Song "Let's Hurt Tonight":

OneRepublic - "Let's Hurt Tonight" (live) 

Die wohl größte Überraschung des Abends war die Verteilung der Gewinner: Weder die fünf Mal nominierte Beyoncé, noch die vier Mal auf eine Auszeichnung hoffende Rihanna wurden mit einem EMA ausgezeichnet - und auch die drei Mal nominierte Adele ging leer aus. Aber des einen Leid ist des anderen Freud: Lady Gaga feierte in den vergangenen Wochen nicht nur mit ihrem aktuellen Album "Joanne" ein gelungenes Come-Back, sondern darf sich nun auch über Auszeichnungen als bester weiblicher Act und als Star mit dem besten Look freuen. 

Justin Bieber - "Sorry"

Im vergangenen Jahr lief es für Justin Bieber bei den EMAs in Mailand so richtig gut: Er wurde als Star des Abends gefeiert und räumte unter anderem zum sechten Mal in Folge den Award in der Kategorie Best Male ab. Zwar musste er diese Auszeichnung in diesem Jahr an seinen Landsmann Shawn Mendes abgeben, für die besten Fans und den besten Song (für "Sorry") reichte es aber allemal. Und weil wir gerade über "Treat You Better"-Hit-Maker Mr. Mendes sprachen: Der legte in Rotterdam auch einen sensationellen Auftritt in. Hier könnt ihr in seine Performance von "Mercy" reinschauen: 

Shawn Mendes - "Mercy" (live) 

Drake ist sensationelle elf Mal bei den American Music Awards nominiert, die am 20. November 2016 im Nokia Theatre in Los Angeles stattfinden. In Mailand konnte er sich schon mal warm machen: Er war in diesem Jahr für einen EMA nominiert und nahm die Auszeichnung als Bester Hip Hop-Act auch direkt mit nach Hause. Die Jungs und das Mädel von DNCE dürfen sich über einen Award in der Kategorie Best Push freuen und verliehen ihrer Freude live auf der Bühne Ausdruck. Ihr Medley aus den Hits "Body Moves" und "Cake By The Ocean" seht ihr hier:

DNCE - "Body Moves" & "Cake By The Ocean" (live) 

Ein weiterer Weltstar versteckte sich zunächst unter einer riesiges Halbkugel, bevor seine Performance schließlich zu einem der gewaltigsten Auftritte der gesamten Show wurde: The Weeknd erntete mit seinem Daft Punk-Feature nicht nur riesigen Applaus in Rotterdam, sondern räumte mit seinem "Starboy"-Clip auch noch in der Kategorie bestes Video ab. Tolle Vorzeichen also für sein kommendes Album, das ebenfalls den Namen "Starboy" trägt und am 25. November 2016 erscheint. 

The Weeknd - "Starboy feat. Daft Punk" 

                 

Hier haben wir noch einmal alle Gewinner für euch im Überblick. 

Bester deutscher Act: Max Giesinger
Bester Song: Justin Bieber "Sorry"
Bester Newcomer: Zara Larsson
Bester weiblicher Act: Lady Gaga
Bester männlicher Act: Shawn Mendes
Bester Live-Act: Twenty One Pilots
Bester Pop-Act: Fifth Harmony
Bester Rock-Act: Coldplay
Bester Hip-Hop-Act: Drake
Bester Alternative-Act: Twenty One Pilots
Bester Elektro-Act: Martin Garrix
Best World Stage: Martin Garrix
Best Push: DNCE
Best Look: Lady Gaga
Biggest Fans: Justin Bieber
Bestes Video: The Weeknd "Starboy feat. Daft Punk"


Aktuelles Produkt
OneRepublic, Native, 00602537198047

Native

Format:
CD
Label:
Interscope
VÖ:
22.03.2013
Bestellnr.:
00602537198047
Produktinformation:

Nach Frankreich und Griechenland, nach London und New York, nach Seattle und Vancouver: OneRepublic sind um die halbe Welt gereist, um ihr drittes Studioalbum aufzunehmen – und ihren so schon extrem ansteckenden Sound noch massiver und eingängiger zu machen. Während die Band zudem auch in Denver in den Patriot Studios von Bandleader Ryan Tedder gearbeitet hat, haben OneRepublic einen vollkommen neuen Rhythmus-Ansatz für sich entdeckt und ihren gewaltigen Pop-Rock-Hybridsound mit verschiedenen Elementen aus den Bereichen Electro/Dance, Gospel, Blues oder auch Folk angereichert. "Native" zeichnet sich insgesamt durch Klarheit und bewusste Schlichtheit aus.

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