Avi Avital | News | Konzerte in Deutschland: Avi Avital stellt neues Album "Between Worlds" vor

Avi Avital - Between Worlds
12.12.2013

Konzerte in Deutschland: Avi Avital stellt neues Album “Between Worlds” vor

Während das Jahr 2013 sich für die meisten mit großen Schritten dem Ende neigt, beginnen für Avi Avital schon die Vorbereitungen auf das Erscheinen seines neuen Albums im Januar. Der gefeierte Mandolinist aus Israel geht auf Konzertreise, die er auch zur Vorstellung des neuen Materials nutzen wird, das er für “Between Worlds” aufgenommen hat. Er besucht folgende Städte:

15.12.2013 München, Prinzregententheater (Bach, Bloch, Bartók, de Falla u.a.)
21.12.2013 Freiburg, E–Werk (Avi Avital und Murat Coşkun)
26.12.2013 Potsdam, Nikolaisaal (Bach, Bloch, Bartók, de Falla u.a.)
27.12.2013 Berlin, Kammermusiksaal (Bach, Corelli und Vivaldi)
28.12.2013 Hamburg, Laeiszhalle (Bach, Corelli und Vivaldi)
Avi Avital lädt mit seinem neuen Album “Between Worlds” zu einer Grenzen überwindenden Reise um die Welt ein, die den Verbindungslinien zwischen Klassik und Folklore nachspürt. Zugleich legt der gefeierte Mandolinist aus Israel damit eine leidenschaftliche Hommage an Komponisten wie Béla Bartók, Antonín Dvořák, Ernest Bloch und Heitor Villa-Lobos vor. „Es schien mir an der Zeit, jenes Gefühl wiederzubeleben, das klassische Komponisten Anfang des 20. Jahrhunderts hatten, als sie herausfanden, dass es ja noch so viel mehr Formen von traditioneller Musik gibt als die Klassik selbst“, sagt Avital über sein zweites Album für Deutsche Grammophon, den Nachfolger seiner hoch gelobten Aufnahme mit Bach-Transkriptionen aus dem Jahr 2012.
„Die Mandoline wird heute hauptsächlich als Instrument der Folklore wahrgenommen. Ich wollte sie wieder in den klassischen Kontext stellen, aus dem sie ursprünglich kommt“, erklärt Avi Avital. „Ähnlich der russischen Balalaika und der griechischen Bouzouki hat die Mandoline eine gemischte Identität irgendwo zwischen klassischer und populärer Musik. Diese Wahrnehmung war der Ausgangspunkt, mit dem ich spielen wollte.“
Für die Vielfalt musikalischer Traditionen und Stilistiken, die der Ausnahmekünstler auf “Between Worlds” erkundet, stehen die Namen der prominenten Gastmusiker. Avi Avital erhielt Unterstützung vom französischen Akkordeonisten Richard Galliano, der walisischen Harfenistin Catrin Finch, dem israelischen Perkussionisten Itamar Doari und Klezmerlegende Giora Feidman (Klarinette), seinem langjährigen Mentor.  

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