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Das Beste
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VÖ: 09. November 2018
Die Priester

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Die Priester veröffentlichen „Das Beste“

07.11.2018
Die Priester haben es geschafft, christliche Mystik und Werte in neue Musikformen zu gießen. Das war zur Gründung der Gruppe mit Hilfe des damaligen Abtprimas Dr. Notker Wolf in Rom und des Zisterzienser Mönches Karl Wallner vom Stift Heiligenkreuz auch die Zielsetzung des Projektes. Es ging darum den Menschen, Gott über modern produzierte Musik näherzubringen, die ihre Wurzeln in der kirchlichen Tradition nicht verleugnet. Es sollte dabei musikalisch wie textlich ein moderner, ein anderer Weg gegangen werden.
Dass dieser Weg sieben Jahre lang so erfolgreich gegangen werden konnte, war zum Start im Jahr 2011 nicht ansatzweise abzusehen. Doch gleich das erste AlbumSpiritus Dei“ (2011) übertraf alle Erwartungen und erreichte Gold in Deutschland und Österreich. Pater Rhabanus Petri, Pater Vianney Meister und Andreas Schätzle (ein Priester aus dem Erzbistum Wien) waren auf einmal in aller Munde und wurden von TV-Show zu TV-Show gereicht. Mittlerweile haben die drei begnadeten Sänger und Musiker mit „Spiritus Dei (2011), „Rex Gloriae“ (2012), „Salus Advenit“ (2015) und dem letzten Album „Möge die Straße“ (2017) schon vier erfolgreiche Studio-Alben veröffentlicht.
Jetzt, im mystischen siebten Jahr, war es für die Priester an der Zeit, ein Resümee zu ziehen und ihre erste Best Of zu veröffentlichen. Sie haben sich dafür an die Arbeit gemacht und ihre persönlichen Lieblingslieder zusammengestellt. Oft tragen die Stücke und Lieder eine fesselnde mystisch-religiöse Handschrift. Sie dringen in Kopf und Herz zugleich, bewegen, berühren und spenden Trost und Zuversicht. Die Priester wollen auf diesem Album ihr ureigenes Universum hörbar machen. „Wir haben Musik und Lieder so ausgewählt, dass sie wie ein Gebet zu Gott führen sollen, das Kontemplative und Mystische der christlichen Liturgie und Gedankenguts transportieren. Andererseits wollten wir mit mehr weltlichen Liedern aber auch unsere Vielseitigkeit zeigen“, erklärt Pater Vianney.
Die Spannbreite der Lieder und Stücke ist atemberaubend, geht von großartig interpretierten und produzierten mittelalterlichen Chorälen wie „Spiritus Dei“, „Glorificamus Te“ über bekannte Kirchenlieder wie „Möge die Straße“, „Jesus bleibet mein Freude“, „Von guten Mächten“ bis zu priesterlichen Interpretationen von bekannten deutschen Hits wie „Über sieben Brücken musst du gehen“ der Ost-Band Karat oder „Dieser Weg“ von Xavier Naidoo. Dazu kommen — der herannahenden besinnlichen Advents- und Weihnachtszeit Rechnung tragend — noch bewegende Lieder wie „Oh Heiland reiß die Himmel auf“, „Veni Redemptor Gentium“, „Ein Kind kommt aus Bethlehem“, „Kommet ihr Hirten“ und das wunderbare „Gloria in excelsis Deo“.
Wie man an der Auswahl der Werke und Lieder gut erkennen kann, bedienen sich die Priester aus über 1200 Jahren Musikgeschichte, so mischen sich zum Beispiel schwebende gregorianische Choräle mit erlesenen, modernen Popsounds. Es entsteht ein bewegender Klangkosmos, der für die Ohren etwas völlig Neues ist und auch immer wieder zum Innehalten einlädt. Wichtig ist dabei vor allem die Bindung zum Publikum, die sich auch live immer wieder zu einem göttlichen Impuls der Gemeinschaft entwickelt.
„Unsere Musik soll Türöffner unserer Herzen sein, damit Gott in uns ankommen kann“, erklären die Priester ihre musikalische Welt. Und wer immer sich mit der Jahrtausende alten Kirchenmusik bis heute beschäftigt, wird diese oder ähnliche Beweggründe finden können. Die Musik entsteht wie Bach es immer unter seine Kompositionen schrieb „zur Ehre Gottes allein“. Sie berührt, bewegt und erreicht ein ums andere Mal unser Innerstes.
Die Priester - Möge die Strasse
Möge die Straße
VÖ: 27. Oktober 2017
Die Priester

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Die Priester mit ihrem neuen Album „Möge die Straße“

Die Priester - Webgrafik HD - 2017 -1
23.10.2017
Mit ihrem vierten Album „Möge die Straße“ widmen sich die Priester erneut den wichtigsten Botschaften ihres Glaubens: Der Liebe, der Hoffnung und dem Erhalt von Gottes Schöpfung.
Es war die Rückkehr von Pater Rhabanus Petri in sein Heimatkloster, und damit das Zusammentreffen der Urbesetzung, die das neue Album ermöglicht hat. Gemeinsam mit Pater Vianney Meister und dem Diözesanpriester Andreas Schätzle entstanden endlich neue Aufnahmen, die sofort den alten Funken entfachten, den die drei Glaubensmänner von der ersten Sekunde des gemeinsamen Musizierens an spürten. Der große Erfolg ihrer drei bisher veröffentlichten Alben und der Tourneen sind Beleg dafür, dass dieser Funke auch stets seinen Weg in die Herzen der Zuhörer fand.
Auf „Möge die Straße“ schenken die Priester dreizehn virtuos produzierten und arrangierten sakralen Liedern ihre Stimme. Die erste Single „Möge die Straße“ ist dazu der bewegende Titelsong, dessen Video auf Stationen des Pilgerweges nach Santiago de Compostela aufgenommen wurde. „‚Möge die Straße uns zusammenführen…‘ ist ein alter irischer Segenswunsch“, so Andreas Schätzle. „In den letzten Jahren hat dieser durch den Abschied von wichtigen Menschen, etwa dem Tod meiner Eltern, tiefe Bedeutung gewonnen. Besonders freut mich auch, dass uns die Straße wieder mit Pater Rhabanus zusammengeführt hat.“
Ganz im Geiste ihrer Kirche möchten die Priester nicht zuletzt auf Probleme und Krisen in der heutigen Zeit eingehen und bringen das mit ihrer Liederauswahl zum Ausdruck. „Es geht uns vor allem um die Nächstenliebe und die Erhaltung der Schöpfung“, so Pater Vianney Meister. „Das sind zwei Säulen des Christentums, die noch nie so wichtig waren wie heute.“ „Singt dem Herrn, alle Völker der Erde“ ist in diesem Kontext ein mitreißendes modernes Kirchenlied von Peter Janssens, das zur Völkerverständigung und zum gemeinsamen Gesang aufruft. „Das Singen ist ein Brückenbauer“, erklärt Pater Rhabanus Petri seine Auffassung des Liedes. Und wer die Überzeugung in seinem Gesang hört, spürt, dass diese Brücke trägt. 
Von tänzerisch, groß orchestrierten Liedern wie dem „Sonnengesang“ bis zu emotionalen Höhepunkten, zum Beispiel „Von guten Mächten treu und still umgeben“ mit seinem wundervoll umarmenden Text, finden sich viele Schätze auf dem neuen Album.  Zudem steuerten Andreas Schätzle und Pater Vianney auch Eigenkompositionen bei: Mit „Der Wind weht“ stellt Andreas Schätzle die Kraft der Liebe in den Mittelpunkt. Pater Vianney schuf den Choral „Cantate Domino“, der in seiner Urkraft aus den Gregorianischen Chorälen schöpft. Und als Überleitung hin zur kommenden Weihnachtszeit finden sich mit „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ und „Gloria in excelsis Deo“ auch zwei wunderschön festliche Weihnachtslieder auf dem Album. Den stimmigen und stimmungsvollen Abschluss des Albums bildet das „Ave Regina Caelorum“. Es hat im Liederkanon der Fastenzeit einen festen Platz und verankert für den Zuhörer noch einmal die Andacht der Musik mit all ihren berührenden Momenten tief im Herzen.
Möge die Straße“ lädt zur Entschleunigung und zur Besinnung auf wichtige Botschaften des Christentums ein. Das ganze Album zeugt von dem liebevollen Umgang der Priester mit ihrem Glauben in der stetigen Begegnung zwischen Tradition und Moderne. „Möge die Straße“ ist ab dem 27.10.2017 überall erhältlich.  
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