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Die Priester veröffentlichen „Das Beste“

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07.11.2018
Die Priester haben es geschafft, christliche Mystik und Werte in neue Musikformen zu gießen. Das war zur Gründung der Gruppe mit Hilfe des damaligen Abtprimas Dr. Notker Wolf in Rom und des Zisterzienser Mönches Karl Wallner vom Stift Heiligenkreuz auch die Zielsetzung des Projektes. Es ging darum den Menschen, Gott über modern produzierte Musik näherzubringen, die ihre Wurzeln in der kirchlichen Tradition nicht verleugnet. Es sollte dabei musikalisch wie textlich ein moderner, ein anderer Weg gegangen werden.
Dass dieser Weg sieben Jahre lang so erfolgreich gegangen werden konnte, war zum Start im Jahr 2011 nicht ansatzweise abzusehen. Doch gleich das erste AlbumSpiritus Dei“ (2011) übertraf alle Erwartungen und erreichte Gold in Deutschland und Österreich. Pater Rhabanus Petri, Pater Vianney Meister und Andreas Schätzle (ein Priester aus dem Erzbistum Wien) waren auf einmal in aller Munde und wurden von TV-Show zu TV-Show gereicht. Mittlerweile haben die drei begnadeten Sänger und Musiker mit „Spiritus Dei (2011), „Rex Gloriae“ (2012), „Salus Advenit“ (2015) und dem letzten Album „Möge die Straße“ (2017) schon vier erfolgreiche Studio-Alben veröffentlicht.
Jetzt, im mystischen siebten Jahr, war es für die Priester an der Zeit, ein Resümee zu ziehen und ihre erste Best Of zu veröffentlichen. Sie haben sich dafür an die Arbeit gemacht und ihre persönlichen Lieblingslieder zusammengestellt. Oft tragen die Stücke und Lieder eine fesselnde mystisch-religiöse Handschrift. Sie dringen in Kopf und Herz zugleich, bewegen, berühren und spenden Trost und Zuversicht. Die Priester wollen auf diesem Album ihr ureigenes Universum hörbar machen. „Wir haben Musik und Lieder so ausgewählt, dass sie wie ein Gebet zu Gott führen sollen, das Kontemplative und Mystische der christlichen Liturgie und Gedankenguts transportieren. Andererseits wollten wir mit mehr weltlichen Liedern aber auch unsere Vielseitigkeit zeigen“, erklärt Pater Vianney.
Die Spannbreite der Lieder und Stücke ist atemberaubend, geht von großartig interpretierten und produzierten mittelalterlichen Chorälen wie „Spiritus Dei“, „Glorificamus Te“ über bekannte Kirchenlieder wie „Möge die Straße“, „Jesus bleibet mein Freude“, „Von guten Mächten“ bis zu priesterlichen Interpretationen von bekannten deutschen Hits wie „Über sieben Brücken musst du gehen“ der Ost-Band Karat oder „Dieser Weg“ von Xavier Naidoo. Dazu kommen — der herannahenden besinnlichen Advents- und Weihnachtszeit Rechnung tragend — noch bewegende Lieder wie „Oh Heiland reiß die Himmel auf“, „Veni Redemptor Gentium“, „Ein Kind kommt aus Bethlehem“, „Kommet ihr Hirten“ und das wunderbare „Gloria in excelsis Deo“.
Wie man an der Auswahl der Werke und Lieder gut erkennen kann, bedienen sich die Priester aus über 1200 Jahren Musikgeschichte, so mischen sich zum Beispiel schwebende gregorianische Choräle mit erlesenen, modernen Popsounds. Es entsteht ein bewegender Klangkosmos, der für die Ohren etwas völlig Neues ist und auch immer wieder zum Innehalten einlädt. Wichtig ist dabei vor allem die Bindung zum Publikum, die sich auch live immer wieder zu einem göttlichen Impuls der Gemeinschaft entwickelt.
„Unsere Musik soll Türöffner unserer Herzen sein, damit Gott in uns ankommen kann“, erklären die Priester ihre musikalische Welt. Und wer immer sich mit der Jahrtausende alten Kirchenmusik bis heute beschäftigt, wird diese oder ähnliche Beweggründe finden können. Die Musik entsteht wie Bach es immer unter seine Kompositionen schrieb „zur Ehre Gottes allein“. Sie berührt, bewegt und erreicht ein ums andere Mal unser Innerstes.

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