Jonas Kaufmann | Video | über die Bandbreite in den Wagnerpartien

Jonas Kaufmann über die Bandbreite in den Wagnerpartien
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Jonas Kaufmann über die Bandbreite in den Wagnerpartien
Jonas Kaufmann
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Kaufmanns erstes Wagner-Album zeigt die ganze Bandbreite seines sängerischen und gestalterischen Könnens, wie er es sich im Laufe seiner behutsamen Eroberung des „schweren“ Fachs erarbeitet hat. Ob als Lohengrin in Richard Jones‘ Münchener und Hans Neuenfels‘ Bayreuther Inszenierung, als Siegmund im „Jubiläums-Ring“ von Robert Lepage an der New Yorker MET oder als künftiger Parsifal an der MET und an der Wiener Staatsoper – Jonas Kaufmann widerlegte und wider-legt immer aufs Neue das hartnäckige Vorurteil gegenüber dem Wagnertenor alten Schlages. Insofern ist Kaufmann tatsächlich jener Tenor, auf den die Wagnerfreunde gewartet haben und den sie seither nach seinen Aufführungen dankbar bejubeln.
Dass Kaufmann auf seinem das Wagnerjubiläum zum 200. Geburtstag des großen Komponisten 2013 eröffnenden Album nicht nur mit den Glanzstücken des Repertoires aufwartet, sondern mit den Wesendonck-Liedern in der Fassung für Männerstimme auch eine veritable Rarität eingespielt hat, macht dieses Album für Fans von Wagner und Kaufmann darüber hinaus besonders wertvoll.

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