Martha Argerich | Musik | My dearest Martha - Eine persönliche Auswahl von Mischa Maisky

My dearest Martha - eine persönliche Auswahl von Mischa Maisky
My dearest Martha — Eine persönliche Auswahl von Mischa Maisky
VÖ: 20. Mai 2011
Martha Argerich, Diverse Künstler
CD 1
04
2. Larghetto
08:49
05
1. Von fremden Ländern und Menschen
01:51
01
1. Allegro non troppo e molto maestoso - Allegro con spirito
19:11
02
2. Scherzo (Allegro con brio)
04:50
03
Cantando espresivo senza slentare - Lento assai
05:22
11
2. Sehr innig und nicht zu rasch - Intermezzo I (Sehr lebhaft) - Tempo I - Intermezzo II (Etwas bewegter) - Tempo I
09:41
13
1. Nicht schnell
04:13
12
15. in D flat major ("Raindrop")
04:51
07
3. Hasche-Mann
00:28
14
3. Rondo (Allegro scherzando)
08:58
09
5. Glückes genug
01:06
08
4. Bittendes Kind
00:59
10
4. Rondo (Allegro ma non troppo)
06:34
06
2. Kuriose Geschichte
01:04
CD 2
03
Maestoso
06:18
04
3. Allegro molto
08:58
01
1. Allegro ma non tanto
15:28
09
1. Adagio
02:15
10
2. Allegro
03:52
08
Le Cygne
03:11
02
4. Allegretto poco mosso
05:42
05
3. Allegretto
09:23
06
1. Allegro maestoso
05:05
07
1. So rasch wie möglich - Schneller - Noch schneller
05:30
11
3. Allegro ma non troppo
09:02

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Produktinformation

Vor dieser Grande Dame der Klassik kann man sich nur verneigen! Seit sie 1957 mit 16 Jahren den Bozener Busoni Wettbewerb und 1965 den Chopin Wettbewerb gewann, lässt Martha Argerich die Musik für sie sprechen – und die Welt hört gebannt zu. Von keiner Künstlerin unserer Zeit spricht man mit auch nur annähernd vergleichbarer Ehrfurcht und Bewunderung.
Virtuosität und gleichzeitige künstlerische Kompromisslosigkeit sind ihr Credo und machen sie einzigartig und legendär. Ihr „Spiel kam von jeher einem Naturereignis gleich, ist aber Ergebnis intensiven Nachdenkens über die Stücke“ (Jürgen Otten).

Nun feiert die große argentinische Pianistin Martha Argerich am 5. Juni ihren 70. Geburtstag – eine nachdenkliche Virtuosin am Flügel.
Seit 1967 ist Argerich mit der Deutsche Grammophon eng verbunden – ihre erste Aufnahme für das gelbe Traditionslabel nahm sie bereits 1960 auf. Aus Anlass ihres Geburtstages ehren die Grammophon und Decca diese Ausnahmekünstlerin mit Veröffentlichungen, welche einerseits versuchen, die über 50-jährige Karriere Argerichs anhand beispielhafter Aufnahmen nachzuzeichnen und andererseits, sich einem Mythos auf persönliche Weise zu nähern, der für viele schwer zugänglich scheint.

Den lettischen Cellisten Mischa Maisky verbindet eine über 30 Jahre währende Künstlerfreundschaft mit Martha Argerich. Als Hommage an „seine Martha“ hat Maisky eine persönliche Auswahl ihrer Aufnahmen zusammengestellt, die aus der Sicht eines engen Freundes den Werdegang der Künstlerin Martha Argerich exemplarisch illustriert. „Es ist einfach unmöglich, nicht in Sie verliebt zu sein“, sagt Mischa über Martha. Obwohl die beiden seit 1978 zusammenspielen, ist es „mit Martha jedes Mal so, als wäre es das erste Mal. Sie ist so voller Leben. Immer frisch und neu. Unerwartet, mit einem Wort: aufregend!“

Martha Argerich ist so stark mit ihrem Instrument verwachsen, in der Musik so sehr in ihrem Element, dass es ihrem Wesen nach unzumutbar scheint, nicht-musikalische Verpflichtungen zu ertragen, die eine Künstlerlaufbahn mit sich bringen. Auch wegen dieser Zurückgezogenheit ist der „Mythos Argerich„ entstanden. Mit „My dearest Martha“  kommt man der „Unnahbaren“ über ihre Musik näher.
Bereits im April erschien in der Edition Elke Heidenreich/C. Bertelsmann die weltweit erste, autorisierte Biographie „Martha Argerich: Die Löwin am Klavier“ des französischen Publizisten Olivier Bellamy.
Veröffentlichung
2011-5-20
Format
CD
Label
Deutsche Grammophon (DG)
Bestellnummer
00028948051410

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