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Biografie

22.07.2013

Biografie

Maria Gadú hat schon immer gesungen und war von Musikinstrumenten umgeben. "Das ist alles, was ich kann. Schon als kleines Kind hatte ich keine anderen besonderen Fähigkeiten", erzählt sie.

Mit "ungefähr 13 oder 14" begann Maria Gadú, professionell in den Bars ihrer Heimatstadt São Paulo aufzutreten. Dort erhielt sie die Bildung, die sie vorher so richtig nie bekommen hatte. "Als ich klein war, hörten meine Eltern viel klassische Musik", erinnert sie sich. "Zu meinen ersten eigenen Lieblingsmusikern zählten u. a. Adoniran Barbosa (ein alter Samba-Komponist aus São Paulo), Marisa Monte (bekannte Sängerin) und Chico Buarque (MPB-Komponist)."

2008 wird Maria Gadú entdeckt und ihre Karriere kommt in Fahrt

Nachdem sie jahrelang in den Clubs von São Paulo an ihrer Technik gefeilt hatte, beschloss Maria Gadú, mit ihrem Freund, dem Percussionisten Doga, nach Europa zu fliegen. Dort machte das Duo genau dasselbe, was sie in Brasilien getan hatten: Sie traten überall auf, wo es nur ging. Als Maria Gadú 2008 mit 21 Jahren nach Brasilien zurückkehrte, zog sie nach Rio de Janeiro.

Sie trat in der ganzen Stadt auf und traf unterschiedliche Leute. Eines Abends sang sie Jacques Brels Klassiker "Ne me quitte pas", der vor allem durch Edith Piaf bekannt gemacht wurde. Im Publikum saß auch ein Fernsehdirektor und so führte eins zum anderen und bald sang sie im TV. Kurz darauf wurde Maria Gadú von Slap/Som Livre in Rio de Janeiro unter Vertrag genommen.