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Glanzlichter

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Biografie

21.07.2009

Biografie

Drei Generationen Greger

Was am 2. April 2006 als Geburtstagsüberraschung für Max Greger sen. in der Philharmonie in München begann und während einer Tournee weiter ausgebaut wurde, findet in der außergewöhnlichen Produktion „Drei Generationen Greger“ ihren vorläufigen Höhepunkt. Wenn Vater, Sohn und Enkel gemeinsam auf einer Bühne stehen, ist das nicht alltäglich, insbesondere wenn alle drei Max Greger heißen.

Zurück zum Anfang des Projektes: Max Greger senior – der Max Greger – feierte am 2. April 2006 seinen 80. Geburtstag. Und das nicht etwa zu Hause im Familienkreis, wie man vielleicht ob des Alters vermuten möchte, sondern im Rahmen eines Jubiläumskonzertes in der Philharmonie in München. Neben den „Swing Legenden“ Paul Kuhn und Hugo Strasser, mit denen Max Greger sen. seit 2000 regelmäßig unterwegs ist, traten dort auch erstmals Max Greger jr. (*1951) und Max Greger jr.jr. (*1982) gemeinsam mit dem Senior auf. Mit überwältigendem Erfolg. Die drei Gregers fanden daran so viel Freude, dass seither die Auftritte von Opa, Sohn und Enkel im Rahmen der Swing Legenden Konzerte keine Seltenheit mehr sind.

Auf der vorliegenden CD „Drei Generationen Greger“ spielen Max, Max und Max die gesamte Bandbreite ihres Könnens aus. Swing, Jazz und Schlagermelodien werden den einzelnen Generationen musikalisch gerecht. „What a wonderful World“, „Volare“, „Route 66”, “Johnny be good“, „Hello Dolly”, “Hamp's Boogie” und “Everybody loves somebody“ seien hier als Beispiele genannt. Dass Max jr. seinem Vater musikalisch in nichts nachsteht, bewies ja das Projekt “Greger + Greger” bereits eindrucksvoll. Max jr.jr. reiht sich mit seinem Können nahtlos in die Ahnengalerie der Gregers ein. Das Vater-Sohn-Enkel-Trio kennt keine Misstöne!

Max Greger sen. (*1926)

Max Greger führte stets ein Leben voller Musik. 1948 gründete er sein erstes Sextett mit herausragenden Musikern, u.a. mit Hugo Strasser. 1959 spielte er als erstes westliches Orchester umjubelte Konzerte in der Sowjetunion. 1963 stelle er für das ZDF ein Spitzenorchester zusammen und sorgte von da an über Jahre hinweg bei allen großen TV-Shows für den richtigen Ton. Seit 2000 ist er mit dem Programm „Swing Legenden“ unterwegs. Das Programm 2009 (mit Hugo Strasser, den Kessler-Zwillingen und Bill Ramsey) ist eine Hommage an die größten Swing Orchester mit ihren unvergesslichen Klassikern. Auch im reifen Alter von „80 plus“ ist Max Greger in den großen Konzertsälen zu Hause. Musikalisches Können gepaart mit einer gehörigen Portion Charme und Esprit zeichnen den leidenschaftlichen Musiker aus.

Max Greger jr. (*1951)

Vater Max erkannte früh das Talent des Sohnes. Das klassische Musikstudium schloss er an der Musikakademie in München mit Bravour ab. Ab 1970 war Max jr. Neun Jahre lang festes Mitglied in der legendären Max Greger BigBand. Als Pianist begleitete er bekannte Gesangssolisten und „jammte“ mit Benny Nailey, Herb Geller, Jimmy Woode, Bobby Jones und Horst Jankowski, um nur einige zu nennen. Neben seiner Tätigkeit als Pianist, Komponist und Arrangeur leitete Max Greger jr. mehrere Jazzformationen in diversen Stilrichtungen. Problemlos trat Max Greger jr. aus dem Schatten des erfolgreichen Vaters heraus.

Max Greger jr.jr. (*1982)

Max Rudolf Greger wurde wie Vater und Großvater in München geboren. Als Schüler wirkte er bereits in Chor, Bigband und Theater mit und erlebte als Musicaldarsteller erste Bühnenerfolge. Mit Beginn seines Jurastudiums erfolgten die ersten großen Auftritte mit Max sen. und Max jr. Seine starke Bühnenpräsenz und sein Talent als Sänger beweist er u.a. bei der Tournee „Swing Legenden“, auf der er zusammen mit der SWR Bigband auf den renommiertesten Bühnen Deutschlands auftritt. Ebenso ist er mit eigenen musikalischen Projekten on tour und bereitet sich auf sein Erstes Juristisches Staatsexamen vor.

März 2009 / Doris Reinelt