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Sting, Sting BACKSTAGE EXCLUSIV

Aktuelles Album

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57th & 9th

(Deluxe Edition)

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Biografie

16.09.2016

Sting, "57th & 9th", 2016

Sting

Biografie (Stand Juli 2016)

 

Seit Jahrzehnten gefeiert als Songschreiber, Sänger, Schauspieler, Aktivist und Buchautor, kam Sting als Gordon Sumner im englischen Newcastle zur Welt, um 1977 nach London zu ziehen, wo er gemeinsam mit Stewart Copeland und Andy Summers die Band The Police gründete. The Police veröffentlichten insgesamt fünf Studioalben und gewannen dafür gleich sechs Grammy Awards sowie zwei BRIT Awards; in die Rock & Roll Hall of Fame wurden sie im Jahr 2003 aufgenommen.

 

Seit Mitte der Achtziger hat Sting daran anknüpfend bis dato 11 Alben als Solokünstler veröffentlicht und dafür 10 weitere Grammys gewonnen sowie zwei weitere BRITs, einen Golden Globe Award, einen Emmy und einen Century Award vom Billboard Magazine; außerdem wurde er für drei Oscars und einen TONY Award nominiert und konnte 2004 den MusiCares Award als "Person of the Year“ in Empfang nehmen. Als Solokünstler auch in der Songwriters Hall of Fame vertreten, wurde ihm im Dezember 2014 auch der renommierte Kennedy-Preis verliehen. Kombiniert man die Zahlen von The Police mit denen seiner Soloveröffentlichungen, hat Sting im Verlauf seiner einzigartigen Karriere rund 100 Millionen Alben verkauft.

 

2016 meldet sich Sting mit seinem zwölften Solo-Studioalbum "57th & 9th“ zurück: Seine erste Pop/Rock-Veröffentlichung seit gut zehn Jahren erscheint am 11. November 2016. "57th & 9th“ vereint insgesamt 10 neue Songs, mit denen Sting eindrucksvoll unterstreicht, wie vielfältig seine Einflüsse als Songwriter und Musiker sind: Während ein Stück wie das wilde "Petrol Head“ eher an "Mad Max“ erinnert, geht "Pretty Young Soldier“ in Richtung klassisches Folk-Songwriting mit klarem Storytelling-Fokus. Unglaublich treibend hingegen und so tanzbar wie selten präsentiert sich der Sänger auf der ersten Single "I Can’t Stop Thinking About You“, mit der Sting abermals belegt, wie wichtig sein Einfluss auf das aktuelle Popgeschehen ist.

 

Der Titel des von Martin Kierszenbaum produzierten Albums bezieht sich auf jene Kreuzung in Manhattan, die Sting jeden Tag überqueren musste auf dem Weg zum Studio in Hell’s Kitchen (einem Teil von Midtown), wo der Longplayer aufgenommen wurde. Letztlich seien Themen wie Reisen und Fortbewegung die wichtigsten inhaltlichen Fäden von "57th & 9th“, so der Kommentar von Sting, der sich damit vor allem auf das autobiografische "Heading South On The Great North Road“ und "Inshallah“ bezieht. Auf letzterem Track betrachtet er die aktuelle Flüchtlingskrise aus humanitärer Sicht.  

 

Parallel zu seinen musikalischen Erfolgen trat Sting bereits in über 15 Filmen auf, spielte 1989 die Hauptrolle in der "Dreigroschenoper“ am Broadway und war vor 10 Jahren Executive Producer des gefeierten Filmdramas "Kids – In den Straßen New Yorks“ ("A Guide to Recognizing Your Saints“). Zuletzt konzentrierte er sich unter anderem auf das für einen TONY Award nominierte Musical "The Last Ship“, das wie das gleichnamige Album auf seinen persönlichen Erinnerungen an das Schicksal der Werftarbeiter von Wallsend basiert, die Sting während seiner Kindheit im Nordosten Englands erlebt hatte. Das von Associated Press als "umwerfend“ gefeierte, auf einem Buch von John Logan und Brian Yorkey basierende Bühnenstück, für das Sting die Musik und die Texte beisteuerte, lief 2014 und 2015 am Broadway.

 

 

Auf seine Memoiren "Broken Music“, die 2003 ein ganzes Vierteljahr auf der Bestsellerliste der New York Times vertreten waren, ließ er 2007 noch das Buch "Lyrics“ folgen, in dem Sting sämtliche Songtexte sowie zahlreiche persönliche Anekdoten und Fotos präsentierte.

 

Den universalen Ansatz seiner Musik spiegelt auch sein Engagement für verschiedene Menschenrechtsorganisationen in aller Welt wider, u.a. für den eigenen "Rainforest Fund“, Amnesty International und Live Aid. Zusammen mit seiner Ehefrau Trudie Styler gründete Sting bereits im Jahr 1989 den "Rainforest Foundation Fund“, eine NGO, die sich weltweit für den Schutz des Regenwaldes und seiner Ureinwohner engagiert. Bis dato veranstaltete die NGO 17 Benefizkonzerte, um das Bewusstsein für die Bedrohung des Regenwalds zu vergrößern und Mittel für den Erhalt dieser Regionen zu erwirtschaften. Gemeinsam mit einem Netzwerk von Partnerorganisationen arbeitet der "Rainforest Fund“ inzwischen in über 20 Ländern auf drei Kontinenten.

 

 

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