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Alen Brentini
Black Tears
VÖ: 28. September 2018
Alen Brentini

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Das Album “Black Tears” von Alen Brentini

14.09.2018
„Wir alle tragen Masken, hinter denen wir unser Gesicht verbergen. Man spielt der ganzen Welt etwas vor, um sich nicht angreifbar und verletzlich zu machen. Doch von Zeit zu Zeit verraten uns die schwarzen Tränen, die wir weinen. Dann lassen wir diese undurchschaubare Maskerade für einen kurzen Augenblick fallen, um unser wahres Ich zu offenbaren“, erklärt Alen Brentini den Titel seines brandneuen Albums „Black Tears“. Nachdem der kroatische Gitarrist, Sänger und Songwriter in der Vergangenheit in regelmäßigen Abständen durch spektakuläre Kollaborationen mit den weltbesten Spitzenmusikern aus Rock, Hardrock und Heavy Metal auf sich aufmerksam gemacht hat, legt er auf seinem vierten Solo-Longplayer nun erstmals seine schützende Rüstung ab, um sich dem Publikum auf eigene Kappe als mitreißender Virtuose der harten Klänge zu präsentieren!
Richie Kotzen (Mr. Big, Poison), Marco Mendoza (Whitesnake, Thin Lizzy), Kee Marcello (Europe), Michael T. Ross (Lita Ford, Angel), Mike Terrana (Yngwie Malmsteen, Rage), Nicole McCloud (Michael Jackson, Bruce Springsteen), Eric Martin (Mr. Big) oder Renato Neto (Prince) – nur wenige von unzähligen internationalen Rock- und Metal-Legenden, mit denen Alen Brentini in den vergangenen zehn Jahren Bühnen und Studios rund um den Globus geteilt hat. Nach drei vielbeachteten Soloalben legt der 40-jährige Vollblutmusiker nun mit „Black Tears“ sein packendstes und ausgereiftestes Werk vor! Schon im Alter von 9 Jahren begeisterte sich der im kroatischen Rijeka geborene Knirps für die Gitarre seines Vaters. Mit 13 dann der erleuchtende Moment vor dem Fernseher: „Ich sah den `The Final Countdown`-Clip von Europe auf MTV und war sofort von diesem Sound und vom Look der Band fasziniert. Ich wußte, dass ich genau diese Art von Musik spielen wollte“, so Alen Brentini rückblickend. „Danach habe ich alles in mich aufgesaugt, was auch nur im Entferntesten mit Metal und Hardrock zu tun hatte. Besonders haben mich deutsche Bands wie die Blind Guardian oder Helloween, Thrash-Combos wie Kreator oder Slayer, aber auch amerikanische Glam-Metal-Formationen wie Ratt und Skid Row beeinflusst. In der Schule gehörte ich zwar nicht zu den hellsten Leuchten; außerhalb des Unterrichts war ich jedoch eine wandelnde Metal-Enzyklopädie!“
Schon wenig später begann Alen Brentini mit 19 seine steile Musikerkarriere, in deren Verlauf er erst mit zahlreichen kroatischen Größen, später dann mit der weltweiten Creme de la Creme aus Rock und Metal zusammen arbeitete. Nach einem Abstecher nach Los Angeles, einer großen Australien-Tour sowie seiner Teilnahme am Vorausscheid zum Eurovision Song Contest im Jahr 2007 veröffentlichte er ein Jahr später sein komplett in Eigenregie entstandenes Debütalbum „Treca Demenzija“, dem 2010 das rein instrumentale Werk „Behind The Walls Of Silence“ folgte. Ab 2012 konnte Brentini als fester Live-Gitarrist in der Backingband von Andreas Gabalier bis heute Millionen von Zuschauern in ganz Europa begeistern und brachte Anfang 2014 mit „Soul`d Out“ seinen letzten Longplayer auf den Markt. Mit „Black Tears“ beginnt Alen Brentini nun das nächste und vielleicht sogar wichtigste Kapitel in seinem aufregenden Schaffen.
Unglaubliches Talent, jede Menge Spielfreude und unbändige Leidenschaft: Alen Brentini scheut keine Stilgrenzen, sondern verbindet auf „Black Tears“ sämtliche Spielarten der harten Musik zu einer wasserdichten Einheit. Produziert wurden die neuen Tracks von Brentinis langjährigem Musikerfreund und Producer Michael Voss (Michael Schenker, Doro Pesch, Marilyn), der Alens Songideen im Studio kanalisierte und auf Tonträger festhielt. Messerscharfe Gitarrenriffs prallen auf packende Hooks, treibende Basslines auf donnerndes Power-Drumming. Und über allem schweben die sofort ansteckenden Melodien und hymnischen Refrains, die von Alens markanten Reibeisen-Vocals veredelt werden. „Jede meiner Platten spiegelt eine gewisse Lebensphase wider“, so das kroatische Multitalent über seine Musik. „Ich habe bisher schon so manche Höhen und Tiefen durchmachen müssen; die Stücke sind das perfekte Ventil, um meine Emotionen zu verarbeiten.“ Auf „Black Tears“ gewährt Alen Brentini dem Publikum nun einen tiefen Blick auf den Mann hinter der weißen Maske.
„Dieser Planet ist leider kein duftender Rosengarten, in dem immer nur Friede, Freude und Harmonie herrschen“, fährt Alen fort. „Man muss sich ständig durchkämpfen und dabei noch versuchen, seinen Glauben an das Gute zu bewahren. Viele Menschen legen sich Masken an, um über ihre Fehler, ihre Schwächen oder ihre Ängste hinweg zu täuschen. Wir müssen immer einwandfrei und rund um die Uhr funktionieren; wer zu schwach ist, der wird heute von der Gesellschaft bestraft. Auf dem Album geht es darum, diese Maske abzulegen und sich so zu präsentieren, wie man wirklich ist. Darum, alle negativen Gefühle in etwas Positives zu transformieren, aus dem man eine Art von Stärke bezieht. Einige meiner Songs mögen anfänglich vielleicht düster oder depressiv wirken. Doch irgendwo findet sich immer ein kleiner Lichtstreifen, der einem wieder Hoffnung gibt.“
Brentini spannt den Bogen auf „Black Tears“ vom kraftvollen Vollgas-Titeltrack über das bedrohlich flirrende „Burning Down My Soul“ (in dem es um Alens Beobachtungen der heutigen Jugend, einer Art von „lost generation“ geht) und die eindringliche Heavy-Rock-Ballade „Every Minute In My Heart“, bis zum modernen, Nu-Metal-beeinflussten „Destroy What Destroys You“, für das er mit Evanescence-Gitarristin Jen Majura eine weitere hochkarätige Bekannte gewinnen konnte. „Ich habe bei jedem einzelnen Song neue Wege gesucht, um mich auszudrücken. Die ganze Welt ist aus den Fugen geraten. Wir leben in schwierigen Zeiten und steuern auf vielerlei Arten auf eine globale Katastrophe zu. Egal ob Krieg, Armut, religiöser Wahn — viele Künstler verschließen die Augen und tun so, als ginge sie das alles nichts an. Auf Songs wie `Destroy What Destroys You` oder `Crash Into Pieces` scheue ich mich nicht, auch diese Dinge zu thematisieren.“ Mit der Rock-inspirierten Metal-Ballade „When I Close My Eyes“, dem atmosphärischen Kopfkino-Rock von „Return To Madness“ und der epischen Mutmacher-Hymne „Universe“ klingt das Album schließlich auf einer versöhnlichen Note aus. Metal mit Happy-End? Alen Brentini lacht.
„Ich glaube zwar nicht an einen Gott, doch aber an das Universum und daran, dass unsere Wege vielleicht vorgezeichnet sind. Alles hängt irgendwie miteinander zusammen. Man kann im Leben nichts erzwingen. Entweder, es passiert oder es passiert nicht. Nach dieser Maxime habe ich schon immer gelebt. Wer Gutes tut, dem widerfährt auch Gutes. Ich bin eine echte Kämpfernatur, die niemals aufgibt. Musik gibt mir Kraft. Ich lebe 24 Stunden am Tag mit der Musik und für die Musik. Wenn ich nicht gerade spiele, denke ich über neue Songs nach. Ich wache morgens auf und kann es gar nicht erwarten, wieder ins Studio zu gehen. Und sobald ich spätnachts die Studiolampen ausschalte, freue ich mich schon wieder auf den nächsten Tag, wenn ich wieder auf der Matte stehe. Ich habe mein Bestes geben und bin wahnsinnig stolz auf dieses Album. Und ich freue mich darauf, die Leute damit komplett wegzublasen. Genauso, wie es mich bei den Aufnahmen weggeblasen hat!“
Mit „Black Tears“ beweist sich Alen Brentini 2018 als außergewöhnlicher Gitarrist, Sänger und Songwriter, der mit Leichtigkeit in der aller ersten internationalen Rock- und Metal-Liga mitspielt.

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