Asbjørn | Biografie

Asbjørn 2018

Asbjørn
Das ganze Leben ist Pop. Schon immer war die Popmusik Ausdruck großer Gefühle: Von Freiheit, von Vielfalt und von Lebensfreude. Von Glamour. Von Liebe, Leidenschaft und Sex, aber auch von Drama und Schmerz. Mit dem dänischen Sänger, Songwriter und Producer Asbjørn tritt nun ein überzeugter Pop-Nerd an, diese besondere Art von Freiheit völlig neu zu definieren und der Popmusik ein aufregendes, frisches Gesicht zu verleihen!
Unzählige Künstlerinnen und Künstler haben in den vergangenen Jahrzehnten für eine gemeinsame Vision gekämpft und mit ihrer Kreativität dazu beigetragen, die Popmusik zu dem zu machen, was sie heute repräsentiert: Einen wichtigen Teil der einflussreichsten, kraftvollsten und lebendigsten Gegenwartskultur aller Zeiten. Eine Kultur, die trotz ihres jugendlichen Freigeistes aber oftmals in althergebrachten Gender-Klischees und Geschlechtergrenzen gefangen ist, aus denen nur verschwindend wenige Acts einen Ausbruch wagen. Asbjørn verkörpert eine ganz neue, unverkrampfte Generation von Popstars: Der charismatische Wahl-Berliner räumt mit seinem unerschrockenen Sound gründlich mit verstaubten männlichen Genre-Stereotypen auf und sorgt ab demnächst für jede Menge moderner Boy-Power in der großen bunten Musiklandschaft!
Asbjørn Toftdahl liebt Popmusik. Schon als kleiner Junge stand der 25-jährige Musiker und Producer in seiner dänischen Heimat vor dem Kinderzimmerspiegel, um seine Lieblingslieder zu selbst ausgedachten Choreographien zu performen. Früh wurde dem Skandinavier klar, welche unglaubliche Kraft in der Popmusik steckt – eine universelle Energie, die Menschen über Länder-, Geschlechter- und Altersgrenzen hinaus verbindet. Im Alter von 13 Jahren konnte er bereits mit seinen ersten, selbst komponierten Songs auf Myspace innerhalb kürzester Zeit mehrere zehntausend Plays generieren und blickt momentan auf millionenfache Video-Views und fast 40.000 Abonnenten seines YouTube-Kanals zurück. Mit 18 gründete er sein eigenes Label, auf dem er in der Folgezeit in Eigenregie zwei viel beachtete Alben veröffentlichte. Wenig später folgten erste Auftritte und kleinere Touren, die ihm Slots auf international renommierten Events wie dem Montreux Jazz Festival, dem Berlin Festival oder dem niederländischen Eurosonic Festival einbrachten. Nach seinem Umzug in den Multikulti-Schmelztiegel von Berlin-Kreuzberg konzentriert sich Asbjørn momentan auf den nächsten und wichtigsten Schritt seiner Karriere.
Angefangen bei Pop-Ikonen aus den 90ern wie den Spice Girls, den Backstreet Boys und Max Martin, über R`n B-Größen der Nuller-Jahre wie Destiny`s Child, Missy Elliott sowie Timbaland, bis hin zu melancholischen Urban-Electronic-Acts wie Robyn oder Lykke Li spannen sich Asbjørns stilistische Einflüsse, die er in seinem ungewöhnlichen Signature-Sound verwebt. Asbjørn macht Pop mit einer starken Botschaft. „Schon immer haben sich die Jugendkultur und die Popkultur gegenseitig inspiriert. Ich glaube, es ist höchste Zeit, dass wir Jungs die Popmusik von unserem Standpunkt aus neu erfinden. Ich will zeigen, dass es unendlich viele Arten gibt, seine Männlichkeit auszudrücken — ohne dabei in uralte Rollenklischees zurück zu fallen. Als Junge darf man genauso seine weibliche Seite ausleben. Man darf verletzlich sein, man darf zu einem tollen Song tanzen und auch weinen. Wir sollten all diese Geschlechtervorurteile endlich über Bord werfen und sein dürfen, wer wir sein wollen! Jeder von uns – egal, ob Mann oder Frau!“
Asbjørn möchte den Jungs mit seinen Songs einen kleinen Tritt in den Allerwertesten geben, sich nicht länger hinter gesellschaftlich vorgefertigten Schablonen zu verstecken, sondern ihre eigene Identität auszuleben. Völlig egal, wie man sich definiert. „Das Wichtigste ist für mich, dass man etwas zu sagen hat. Popmusik ist für mich ein Werkzeug, seine eigene Individualität auszuleben. Ich will die Menschen ermutigen, sie selbst zu sein. Das spiegelt sich auch in meinen Tracks wider. Wenn ich komponiere, mache ich stundenlange Spaziergänge durch Berlin. Ich komme dann nicht eher wieder nach Hause, bevor ich nicht mindestens einen Song fertig im Kopf habe. Erst dann setze ich mich ans Klavier und fange mit der tatsächlichen Ausarbeitung an.“
Nach gefeierten Shows beim Montreux Jazz Festival, dem Reeperbahn Festival, dem Berlin Festival, dem Berliner C/O Pop Festival, dem Londoner Ja Ja Ja Festival, dem Electronic Beats Festival, dem niederländischen Eurosonic Festival sowie einem Auftritt in der Berliner Philharmonie stellt Asbjørn am 23.02.2018 mit seiner Single „Nothing To Lose“ den ersten Ausschnitt aus seinem kommenden Album „BOY PWR“ vor, mit dem er seinen Status als spannendstes Must-Watch-Talent des Jahres unterstreicht.
„In diesem Stück geht es um gemeinsame Momente mit einem sehr engen Freund. Um das Gefühl, die ganze Welt würde einem gehören und darum, sich für eine Nacht in diesem Rausch zu verlieren. Man hat nichts zu verlieren, sondern genießt einfach die Magie des Augenblicks. Ich zeige mit diesem Song, was es heißt, ein Junge zu sein. Ich habe gelernt, dass ich verletzlicher bin, als ich dachte. Auf der anderen Seite bin ich aber auch stärker, als ich vorher angenommen habe. Ich glaube, das geht heute vielen so. Es wäre toll, wenn sich daraus ein Gemeinschaftsgefühl ergäbe. Miteinander statt gegeneinander. Nur zusammen erreicht man Großes. Gerade in diesen Zeiten.“
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