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Beady Belles verwirrende Vielseitigkeit

14.03.2003
Bereits mit ihrem Debütalbum “Home” gelang Beady Belle ein nicht gerade alltägliches Kunststück. Nachdem das Album im Februar 2001 zunächst nur in Norwegen erschienen war, wurde es noch im selben Jahr im ganz Rest Europas, in Japan, Südkorea und Kanada sowie im Februar 2002 sogar in den USA veröffentlicht.
Die Vielschichtigkeit des Albums brachte Beady Belle in der internationalen Presse teilweise ziemlich disparate Die Vielschichtigkeit des Albums brachte Beady Belle in der internationalen Presse teilweise ziemlich disparate Vergleiche ein: Während das britische DJ Magazine die Musik Beady Belles noch recht treffend mit der von 4hero und den Brand New Heavies in Verbindung brachte, beschrieb die norwegische Tageszeitung Aftenposten sie schon etwas abwegiger als “unerwartete Mischung aus Björk und Sade”. Das Londer Magazin Q verstieg sich gar zu der gewagten Behauptung, daß die Single “Lose & Win”, wenn Mariah Carey sie herausgebracht hätte, “in den USA mit Sicherheit ein Nummer 1-Hit geworden wäre”. Was natürlich auch bedeutet hätte, daß dieses Stück seinen eigentlichen Charme eingebüßt hätte und mit pathetischen Tremoli und pseudo-souliger Schmachterei auf Mainstream-Pop-Mittelmaß herabgezogen worden wäre.
 
Von Schmalzgesang Mariah Careys ist Beady Belle-Sängerin Beate Lech nach wie vor Lichtjahre entfernt. Aber auch mit ihrem zweiten Album “CEWBEAGAPPIC” werden Beady Belle nicht weniger Kritikerverwirrung stiften, wohlgemerkt im positiven Sinne. Denn die musikalische Vielschichtigkeit ist auf “CEWBEAGAPPIC” sogar noch größer geworden. Einen ersten Eindruck vermittelt “When My Anger Starts To Cry”, eine relaxte hymnische Ballade, die auch der Opener des am 7. April erscheinenden Albums sein wird.

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