Helene Fischer | Biografie

Helene Fischer – “Vamos a Marte” – Single-Biografie

Helene Fischer – “Vamos a Marte” (feat. Luis Fonsi)

 
Das ist der Song, auf den wir alle gewartet haben. Und das seit mehr als vier Jahren. So lange ist es her, dass uns Helene Fischer neue Musik geschenkt hat, mit ihrem Nummer−1-Album „Helene Fischer“, dem erfolgreichsten der Jahre 2017 und 2018. Seither haben wir uns auf die Rückkehr des größten deutschen Popstars gefreut, mit wachsender Ungeduld. Nun ist es soweit. Nun ist Helene Fischer endlich zurück – mit einem Lied, das zu den besten und erregendsten ihrer Karriere gehört; mit einem Lied, in dem sie sich als Sängerin, als Künstlerin noch einmal ganz neu erfindet: So leidenschaftlich, körperlich, so intensiv hat Helene Fischer noch nie gesungen; so spielerisch und zugleich virtuos hat sie ihre Stimme noch nie benutzt.
 
„Vamos a Marte“ heißt dieser Song, lass uns zum Mars gehen: Sie singt ihn im Duett mit Luis Fonsi, dem globalen Superstar aus Puerto Rico. Mit „Despacito“ gelang ihm 2017 der größte Sommerhit der Dekade. Und wie kein anderer Künstler, hat Luis Fonsi dem Latin Pop in den letzten Jahren zu seiner aktuellen musikalischen Weltgeltung verholfen. Beide kennen und verehren einander schon lange. 2018 sangen sie beim Echo-Musikpreis seinen Hit „Échame La Culpa“ und am Ende des Jahres in der Helene Fischer Show „Despacito“. Und damals schon spürte man im ersten Moment und in jeder Sekunde, wie nah sie sich sind, wie sie zueinander passen und wie sehr sie einander zu fordern vermögen – sie fordern sich heraus, sie bringen sich beim Singen aus der Reserve und steigern sich gemeinsam in ganz neue Höhen empor.
 
So ist es auch in diesem unglaublichen Song: Über einem elegant stolpernden, lasziven Beat singen Helene Fischer und Luis Fonsi einander an. Sie treffen sich in einer Sommernacht auf einem Dancefloor, „der Mond ist unsere Sonne“, singt Helene Fischer. Aber der Mond ist nicht genug für Luis Fonsi: „Vamos a Marte“, fordert er sie auf, lass uns zum Mars gehen. „Wir tanzen, erst ganz langsam“, singt sie: „dann kommst Du mir nah / fühlt sich an wie tausend Grad“. Sie nähern sich an, sie verlieren die Kontrolle, sie vereinigen sich zu einer Stimme, zu einem Beat, zu einer Bewegung. Erst singt sie nur auf Deutsch und er nur auf Spanisch, aber dann schmiegt sich Helene Fischer in seine Sprache: „Tú bailando / yo intentando estar en tu nivel  / no me puedo concentrar“. Sie verliert die Kontrolle – aber zugleich übernimmt sie die musikalische Führung. 
 
Erst singen sie im Wechsel, aber dann bald gemeinsam, in einer ekstatischen Verschmelzung der Sprachen: „Wir sprechen eine Sprache – ohne Worte“, es ist die Sprache der Körper, des Tanzes, die alle Grenzen zu überschreiten vermag. In wie vielen Liedern ist diese Sprache schon besungen worden – aber wie Helene Fischer und Luis Fonsi diese Überschreitung, diese Körperlichkeit, diese Ekstase in ihrem Gesang hörbar machen: Das ist einzigartig. Fabelhaft, wie sie einander umspielen, sich bezirzen, sich locken – und vor allem: wie Helene Fischer dieses Spiel dazu nutzt, um den ganzen Reichtum ihrer Stimme zu entfalten, das Laszive und Lockende, aber im Verlauf des sich unaufhörlich steigernden Liedes dann auch: ihre unvergleichlich überwältigende Kraft.
 
Man hört, dass Helene Fischer bei „Vamos a Marte“ als Autorin selbst mitgewirkt hat. Sie hat sich diesen Song auf den Leib geschrieben – aber so, dass er sie als Sängerin vor ganz neue Herausforderungen stellt, in ganz neue Regionen führt. „Vamos a Marte“, das heißt auch: Wir hören hier einer Künstlerin zu, die auf dem Weg zu neuen Zielen ist, bis zum Mars und darüber hinaus.
 
Auch Luis Fonsi schwärmt: „Es ist eine so große Ehre für mich, dass ich „Vamos a Marte“ mit der einzigartigen Helene Fischer aufnehmen durfte. Sie ist eine Künstlerin, die alles kann, die wahrhaft zu allem in der Lage ist. Und es war enorm aufregend, einen Song auf Deutsch und auf Spanisch zu singen – das ist etwas, das ich vorher noch niemals gemacht hatte. Danke, Helene, dass Du mich eingeladen hast und dass ich ein Teil dieses unglaublichen Songs werden durfte! Ich kann es nicht erwarten, dass die Welt ihn zu hören bekommt!“
 
Und wirklich, was „Despacito“ für das Jahr 2017 gewesen ist, das wird „Vamos a Marte“ für das Jahr 2021 sein: der größte und schönste Sommerhit, den wir besitzen, und das gerade in einer Zeit, in der wir uns nichts so sehnlich wünschen wie den Sommer, die Freiheit, die Begegnung mit anderen Menschen zu einer Musik, die uns alles um uns herum vergessen lässt und uns zu glücklich tanzenden Körpern macht: als hätten wir den Mars schon erreicht. „Vamos a Marte“ ist der Sommerhit 2021. Und noch mehr: Es ist ein großer Song von einer sehr großen Künstlerin, die sich hier ein weiteres Mal neu erfindet. Was für ein Glück, dass dies nicht das einzige neue Lied ist, das wir in diesem Jahr von Helene Fischer zu hören bekommen.
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