JEREMIAS x Sofia Monrov
“Qué quiero más”
VÖ: 08.05.2026
Mit „QUÉ QUIERO MÁS“ schlagen Jeremias ein neues Kapitel auf, das tief in persönlichen Geschichten, kulturellen Wurzeln und einer intensiven Reise nach Lateinamerika verankert ist. Gemeinsam mit der mexikanisch-schwedischen Künstlerin Sofia Monroy entsteht ein Song, der sich wie ein warmer Sommertag anfühlt.
Für Frontmann Jeremias Heimbach ist diese Veröffentlichung mehr als nur eine Kollaboration. Durch die paraguayische Herkunft seiner Mutter ist Lateinamerika seit jeher Teil seiner Identität – geprägt von Familie, Freundschaften und einer tiefen emotionalen Verbundenheit zur Region. „Paraguay löst in mir Freude aus, ein Gefühl von Heimat und Wärme“, beschreibt er diese Verbindung. „Es ist wie nach Hause kommen, eine Umarmung und das Gefühl von Geborgenheit und Liebe.“
Die Reise nach Mexiko-Stadt war dabei ein prägender Moment. „Wir waren die ganze Zeit damit beschäftigt, Eindrücke zu sammeln, und es war einfach unglaublich aufregend.“ Die gemeinsame Zeit vor Ort, das Arbeiten im Studio und das Eintauchen in die Kultur haben diese Verbindung noch einmal neu aufgeladen. „Das Studio in CDMX war toll und wir haben das Gefühl der Stadt geliebt“, so die Band. „Es war ein großes Erlebnis für uns.“
Gleichzeitig beschreibt Heimbach auch die besondere Energie der Region: „Die Leute sind sehr offen, es ist eine andere Lebendigkeit, die ich dort empfinde. Die Wärme lässt das Leben draußen stattfinden.“ Diese Eindrücke sind in „QUÉ QUIERO MÁS“ spürbar, wie eine Momentaufnahme zwischen Fernweh, Ankommen und emotionaler Nähe.
Auch die Zusammenarbeit mit Sofia Monroy spielte dabei eine zentrale Rolle. „Wir hatten direkt eine Ebene, auf der wir uns verbunden haben, auch durch unsere beiden Identitäten: sie zwischen Schweden und Mexiko, ich zwischen Deutschland und Paraguay.“
Parallel dazu fiel diese Phase mit einem weiteren Meilenstein zusammen: Im März 2026 beendeten Jeremias ihre erste ausverkaufte Lateinamerika-Tour mit sechs Shows in Mexiko, Kolumbien, Paraguay und Argentinien und vertieften damit ihre Verbindung zur Region noch einmal nachhaltig.
Auch musikalisch trägt der Song genau dieses Gefühl in sich. Über viele Versionen hinweg gewachsen, erzählt „QUÉ QUIERO MÁS“ von den kleinen, ehrlichen Momenten, die alles bedeuten können: ein cafecito in der Hand, ein Kuss auf die Wange, das einfache Zusammensein. Es ist diese Unmittelbarkeit und dieses Gefühl von mehr braucht es gerade nicht, das sich durch den gesamten Song zieht und gleichzeitig immer wieder in der Frage mündet: ¿y qué quiero más?: was will ich mehr?
Sofia Monroy bringt eine zweite, sehr persönliche Perspektive in den Song ein. Ihre Verse erzählen von Wachstum durch Liebe, davon, Ängste loszulassen und Frieden zu finden. Con tu amor me mostraste cómo realmente se siente vivir en paz. Ihre Stimme verleiht dem Song zusätzliche Tiefe und Intimität und verbindet zwei Welten, die sich hier auf natürliche Weise begegnen. Sofia selbst verkörpert ähnlich wie Jeremias diese Dualität. Geboren in Mexiko City und aufgewachsen in Schweden, bewegt sie sich zwischen Kulturen und Einflüssen. Nach ihrem Debütalbum „Morena“ und Auftritten vor zehntausenden Menschen – zuletzt als Support für Zayn in Mexiko – steht sie an der Schwelle zu einer internationalen Karriere.
„QUÉ QUIERO MÁS“ ist damit mehr als nur ein Song. Es ist ein Gefühl, getragen Sehnsucht und Nähe. Inspiriert von einer Reise, die nicht nur geografisch war, sondern auch emotional Spuren hinterlassen hat. Ein Song über das Ankommen im Moment und die leise, aber kraftvolle Erkenntnis, dass genau das manchmal schon alles ist.