Wenn man für den eigenen Körper nur Hass empfinden kann. Und sich sicher ist, all die schlechten Gefühle verdient zu haben. Weil man ja nie nein gesagt hat – obwohl man aber auch nie gefragt wurde. Dann geht es um Consent, Vulnerabilität und Heilung auf dem Weg zurück zur Selbstliebe – ein Weg, den Singer-Songwriterin LISKA angetreten ist und in ihrer neuen Single reflektiert: MICH HAT MAN(N) NICHT LIEB.
Mit MICH HAT MAN(N) NICHT LIEB katapultiert LISKA einen weiteren Track in die Herzen und Playlisten ihrer Fans, bei dem brutal ehrliche Lyrics auf leise Töne treffen. Immer lauter werdende hymnische Klänge auf Selbstzweifel und Verletzungen. Und die Erinnerung an missbrauchte Gefühle auf einen Befreiungsschlag, den die Musikerin laut und kraftvoll in die Welt hinausschreit. Dabei scheut sich die Musikerin nicht, den Finger in die Wunde zu legen, wenn sie singt:
Man(n) fragt mich nicht was ich brauch
Man(n) nimmt sich, was Man(n) braucht
Zuletzt hat sich LISKA mit EFFY STONEM Themen gewidmet, mit denen sich viele Menschen identifizieren können: das Bedürfnis dazugehören zu wollen sowie die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. Mit MICH HAT MAN(N) NICHT LIEB gibt die Sängerin nicht nur einen weiteren intimen Einblick in herausfordernde Episoden ihres Lebens, sondern erreicht auf ein Neues junge Menschen, die mit ihrer Sexualität, ihrem Selbstwert und dem Blick in den Spiegel hadern.
Ich hab meinen Körper öfter hergegeben
Als ich Blumen jemals bekommen habe
Und das ist schon bisschen komisch
Weil ich Blumen liebe, aber meinen Körper hasse
In ihrer Instagram-Bio schreibt LISKA „Hi ich schreib Lieder, das wars eigentlich auch“ – dabei war es das noch lange nicht. Denn LISKA gelingt es mit ihren Songs nicht nur, die Gefühlswelt junger Menschen authentisch einzufangen. Vielmehr versorgt die Künstlerin eine ganze Generation mit einem Soundtrack, der ehrlich ist. Roh. Ungefiltert. Echt. Und einfach LISKA.