Lucky Luke | Biografie

Er zieht schneller als sein Schatten!

Lucky Luke gehört zu den großen Klassikern der Comicliteratur. Sein geistiger Vater und Schöpfer Morris zeichnete schon 1946 die erste Geschichte und ließ seinen Helden im Wilden Westen für Recht und Ordnung sorgen. Bis 1955 schrieb Morris die Geschichten noch selbst, danach verfasste René Goscinny (Asterix) die Texte. Die Nachfolge haben der Zeichner Achdè sowie der Texter Jul angetreten.
Aus dem „lonesome Cowboy“ entwickelte sich ein Kassenschlager, der weltweit in 29 Sprachen übersetzt und mehrfach verfilmt wurde (Real-, Animationsfilme, TV-Serien). Heute ist Lucky Luke mit 103 Alben (inkl. Spin-Offs) eine der umfangreichsten Comicserien. In Deutschland allein wurden bisher über 40 Millionen Comicbücher verkauft, weltweit sogar bereits über 300 Millionen Exemplare. 2016 feierte Lucky Luke bereits sein 70jähriges Jubiläum. Am 8. November 2018 erschien mit dem 97. Lucky Luke-Comicband „Ein Cowboy in Paris“ ein brandneues Abenteuer.
Lucky Luke verkörpert den einsamen und rastlosen, doch aufrechten Helden wie kaum eine andere Comicfigur und hat sich ganz dem Kampf gegen das Unrecht verschrieben. Unterstützt wird er bei seinen Abenteuern von seinem treuen Pferd „Jolly Jumper“, auf das er sich bedingungslos verlassen kann, und seinem tollpatschigen Hund „Rantanplan“.
Doch was wäre Lucky Luke ohne seine Gegenspieler? Die an Orgelpfeifen erinnernden Dalton-Brüder Joe, William, Jack und Averell. Mit ihnen hat Lucky Luke alle Hände voll zu tun und muss sie ständig daran hindern Banken auszurauben, Postkutschen zu überfallen oder unbescholtene Bürger zu terrorisieren.
Am Ende eines jeden erfolgreich bestandenen Abenteuers reitet Lucky Luke singend in den Sonnenuntergang … Poor lonesome Cowboy!