Rihanna | News | Happy Birthday: Rihannas Album "Good Girl Gone Bad" wird 10 Jahre alt

Good Girl Gone Bad Cover
05.06.2017

Happy Birthday: Rihannas Album “Good Girl Gone Bad” wird 10 Jahre alt

Mit “Good Girl Gone Bad” veröffentlicht Rihanna am 05. Juni 2007 ihr drittes Studio-Album. Und ja, das ist tatsächlich mittlerweile schon zehn Jahre her. Doch Hits wie “Umbrella”,  “Don’t Stop The Music” oder “Hate That I Love You” sind nach wie vor in unseren Köpfen verankert. Auf dem Album vereint RiRi die Genres Pop, R&B und Dance und arbeitet zudem mit den unterschiedlichsten Produzenten. Unter anderem mit Christopher “Tricky” Stewart, Terius “Dream” Nash, Timbaland und StarGate. Inspiriert hat sie damals das Album “Afrodisiac” der US–R&B–Sängerin Brandy. Wir möchten den zehnten Geburtstag des Erfolgs-Albums gebührend feiern und lassen die besten Hits daraus Revue passieren. Nehmt die Partytröten in die Hände, schmeißt Konfetti in die Luft und lasst die Luftballone tanzen.

Von der R&B Prinzessin zur Pop-Königin: Rihannas Wandel mit “Good Girl Gone Bad”

Mit zarten 15 Jahren wird Robyn Rihanna Fenty in ihrem Heimatort Barbados von einem Musikscout entdeckt. Ihr Leben biegt auf die Überholsur ab. Mit 17 Jahren folgt mit “Pon De Replay” ihr erster Hit. Zwei Jahre und zwei Alben später veröffentlicht Rihanna mit “Good Girl Gone Bad” ihre dritte Platte. Die bis dato unschuldig wirkende Sängerin verwandelt sich in eine verruchte und selbstbewusste Frau. Als böses Mädchen mit dunklem Kurzhaarschnitt und deutlich knapperen Outfits sagt sie ihrem alten Image Lebewohl. Diese neue Rihanna stellt sie zum ersten Mal im Video zu “Umbrella” zur Schau. Mit “Good Girl Gone Bad” besteigt Rihanna 2007 den Pop-Thron und lässt sich seitdem nicht mehr von dort vertreiben. 

Rihannas Chartbreaker “Umbrella” inklusive Grammy Award

Mit ihrer ersten Single aus “Good Girl Gone Bad” - “Umbrella feat. Jay-Z” – gelingt Rihanna der absolute, weltweite Durchbruch. 2008 gewinnen Rihanna und Jay-Z mit dem Song sogar einen Grammy Award in der Kategorie Beste Zusammenarbeit – Rap/Gesang. Nominiert ist “Umbrella” außerdem in den Kategorien Single des Jahres und Song des Jahres ein. Genug geplaudert – packt eure Schirme aus, ölt eure Stimmbänder und singt laut mit: “Under my umbrella ella ella eh eh eh”.

Rihanna erobert Werkstatt mit “Shut Up And Drive”

Weiter geht es mit “Shut Up And Drive”. Im Video lässt Rihanna die Reifen ordentlich qualmen und zeigt sich erneut von ihrer neuen wilden Seite. Leder, High Heels und fette Autos sind das Motto des Clips, welches in einer Autowerkstatt in Prag unter der Führung von Anthony Mandler gedreht wurde. Der Regisseur arbeitet auch mit Künstlern wie John MayerJay-ZMary J. Blige und One Republic zusammen. Anthony ist bei einer Reihe von Rihannas Videos am Werk: Russian RouletteUnfaithfulOnly Girl (In the World)California King Bed und Man Down.

It’s Partytime: “Don’t Stop The Music”

Die Erfolgs-Serie geht nahtlos weiter. Mit “Don’t Stop The Music” folgt der nächste Ohrwurm. Der Song ist ein wahrer Party-Kracher. Das Video passt zur Stimmung der Musik. Darin feiert Rihanna mit Freundinnen im Club Radost in Prag, der sich scheinbar versteckt in einem Kiosk befindet. Besonders hängen bleibt das Sample des Songs “Soul Makossa” von Manu Dibango. Der Song kombiniert geschickt Jazz mit Pop, Dance, Techno- und House-Elemente. Jetzt wird getanzt, denn Rihanna stoppt sicher nicht die Musik. 

Liebesschmerz: “Hate That I Love You feat. Ne-Yo”

Doch auch ruhige Töne schlägt die Sängerin auf ihrem dritten Album an. Gemeinsam mit dem R&B Star Ne-Yo erzählt sie in der Ballade “Hate That I Love You” von einer ungesunden Liebesbeziehung, nach der man süchtig ist. Es geht um zwei Menschen, die sich lieben und zugleich hassen – sie kommen nicht voneinander los und sind Gefangene ihrer Gefühle. Das Video zu “Hate That I Love You” verbildlicht die Lyrics. Zu Beginn wirkt es, als würden sich die beiden Sänger gegenseitig vermissen. Doch am Ende stellt sich heraus, dass sie jeweils nach ihrem eigenen Liebhaber trachten. Ach, Liebe kann so kompliziert sein – auch für einen Popstar. 

“Take A Bow”: Wir verbeugen uns vor Rihanna 

Wir verbeugen uns vor Rihanna und ihrem unglaublichen Erfolg, denn ihr auch ihre fünften Single “Take A Bow” aus “Good Girl Gone Bad” wird ein Hit. Den Text schreibt Ne-Yo für RiRi. Das Video dreht wie bereits “Shut Up and Drive”, Anthony Mandler. Besonders stechen die kleinen Elemente im Song hervor. Gänsehaut-Momente verschafft  Rihannas kichern, das man hier hören kann. 

Zombie-Alarm: “Disturbia”

Mit “Disturbia” schlägt Rihanna wieder düstere Töne an und auch das Video erhält einen “Bad-Dark”-Touch. RiRi produzierte den Clip gemeinsam mit ihrem altbekannten Lieblings-Regisseur Anthony Mandler. Sie drehen es in Los Angeles im Stil eines Horrorfilms. Die Sängerin trägt gruselige Kontaktlinsen und tanzt mit zombieartigen Gestalten. Sie schafft es trotz dämonischer Stimmung, extrem verführerisch zu wirken.  

Ein weiteres Erfolgs-Feature: “Rehab feat. Justin Timberlake”

Kleine Entgiftung von zu viel guter Musik gefällig? Mit Justin Timberlake und Hip Hop-Produzent Timbaland geht’s direkt in die “Rehab”. Im Video sieht man Rihanna mit Justin im Park von Vasquez Rocks in der Nähe von L.A.. Die beiden Künstler harmonieren nicht nur musikalisch perfekt, sondern geben auch im Video ein unverschämt sexy Paar ab.
Rihanna feiert mit “Good Girl Gone Bad” großartige Erfolge und legt damit den Grundstein für die außergewöhnliche Karriere. Ganz nach dem Motto “Good Girls” machen zwar auch gute Musik, aber “Bad Girls” regieren die Musikwelt mit Hits. Wir freuen uns auf weitere unzählige Ohrwürmer und schräge Verwandlungen von RiRi. Happy Birthday “Good Girl Gone Bad”.

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