Solomon Grey | News | Am 16. Februar veröffentlichen Solomon Grey ihr neues Album "Human Music"

Solomon Grey
23.01.2018

Am 16. Februar veröffentlichen Solomon Grey ihr neues Album “Human Music”

Solomon Grey gehören zu den anziehendsten neuen Künstlern der heutigen Musikszene. Die britischen Medien loben das Duo bereits wie Stars, denn Joe Wilson und Tom Kingston sind durch ihre Soundtracks quotenstarker TV–Serien, wie 2015 die Verfilmung von J.K. Rowlings “Ein plötzlicher Todesfall” und aktuell des Nah-Ost-Dramas “The Last Post”, in England schon beim größeren Publikum angekommen. In Deutschland wurden sie mit einzelnen Titeln auf den Compilations “Classically Chilled” und “re:works” bekannt. 
Ihr vielschichtiger Sound schlägt Brücken zwischen der Ambient-Electronica á la Moby mit der minimalistischen Neo-Klassik eines Jóhann Jóhannssons. Sie verdienen ihren Platz im Rampenlicht, schrieb das Magazin The Line Of Best Fit: “diese Band ist einfach brillant”. Im Rückenwind ihres umjubelten jüngsten Soundtracks erscheint im Februar das bereits zweite Album der beiden klassisch ausgebildeten Musiker: “Human Music” ist der Nachfolger ihres 2016 veröffentlichten, nach der Band benannten Debütalbums.
Als Vorgeschmack haben Solomon Grey schon zwei Titel des Albums digital veröffentlicht. Den Anfang machte zum Jahresende “The Game”. Klanglich atmet das Stück den Geist der frühen 1980er, erinnert an einige Kult-Soundtracks von Vangelis (Stunde des Siegers, Blade Runner), weil Solomon Grey im Studio den legendären Vintage-Synthesizer CS−80 benutzten, dessen Sound sich durch das gesamte neue Album zieht.  Der CS−80, den sie bereits auf “The Last Post” einsetzten, gebe der Musik eine “surreale Klarheit”, so die Band. 
Eine ganz andere Stimmung hat der im Januar online gestellte zweite Titel: Auf “Closed Door” ziehen Solomon Grey das Tempo an und tragen den Hörer mit sich fort. Leidenschaftlich singend, wandelt Joe Wilson hier auf den Pfaden von Britsoulern wie Marc Almond und George Michael. Das Stück beschreibe den Blick durch einen langen Korridor, der immer enger wird: keine Ausgänge, nur geschlossene Türen, so Solomon Grey auf ihrer Facebookseite.  
“Human Music” erzähle eine lange Geschichte, kommentierten sie. Einschneidend in die Produktion war ein Todesfall: Wilsons Mutter starb innerhalb von drei Monaten an einem Gehirntumor. “Human Music” ist ein verzaubernd schönes Album geworden, egal, ob man den Hintergrund kennt oder nicht. Es gibt düstere Momente in den üppig arrangierten Songs. Am Ende feiern Solomon Grey das Leben.
Im Frühling werden sie ihr neues Album in Deutschland live auf die Bühne bringen, mit Konzerten in der Hamburger Elbphilharmonie, der Kölner Kulturkirche und dem Berliner Zeiss-Großplanetarium.
Die Veröffentlichung von “Human Music” ist am 16. Februar.
Solomon Grey live in Deutschland:
23. März: Hamburg, Elbphilharmonie / Kleiner Saal
3. Mai: Köln, Kulturkirche
5. Mai: Berlin, Zeiss-Großplanetarium

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