Benyamin Nuss | News | Symphonic Fantasies - Die Interpreten

Benyamin Nuss - c dieter eikelpoth
13.09.2010

Symphonic Fantasies – Die Interpreten

WDR Rundfunkorchester und -chor Köln
WDR Rundfunkorchester und -chor Köln wurden 1947 gegründet. Das Sendegebiet Nordrhein-Westfalen ist ebenso ihr Zuhause wie nationale und internationale Bühnen. Das Repertoire des Orchesters umfasst den gesamten Bereich der Unterhaltungsmusik: Musical, Spieloper, Operette, die große Leinwand und Nischen der klassischen Musik, das unbekannte Oratorium sowie Jazz und Verwandtes. Das Spektrum des Chors reicht von Klängen des Mittelalters bis zu zeitgenössischen Kompositionen, von geistlicher Musik bis zur Operette. A cappella-Konzerte, groß besetzte Oratorien mit Orchester und solistische Vokal-Kompositionen gehören ebenso zu seinem Programm wie sinfonisches Repertoire, Filmmusik und Oper.
Arnie Roth (* 1953, USA)
Grammy-Preisträger Arnie Roth ist klassisch ausgebildeter Violinist, Dirigent und Komponist. Roth ist in der Welt der Spielemusik kein Unbekannter: Bereits 2005 geht er mit den Soundtracks aus »Final Fantasy« auf erfolgreiche US–Tour, seit 2007 ist er als Produzent und Dirigent für die Welttournee »Distant Worlds: music from Final Fantasy« tätig. Arnie Roth arbeitet mit Künstlern wie Diana Ross, den drei Tenören, Charlotte Church und Andrea Bocelli. Er dirigiert Orchester wie das London Symphony Orchestra, die Atlanta Symphony, das Los Angeles Philharmonic Orchestra, das Tokyo Philharmonic Orchestra und die Sydney Symphony.
Jonne Valtonen (* 1976, Finnland)
In seinem neunten Lebensjahr beginnt Jonne Valtonen, klassisches Klavierspiel zu erlernen, seine ersten Kompositionen erstellt er auf dem Heimcomputer C−64. Sein Interesse an der Musik führt ihn schließlich an die Hochschule für angewandte Wissenschaften Pirkanmaa, wo er sein Studium in klassischer Komposition absolviert. Auch besucht er Meisterklassen an der Sibelius-Akademie, geleitet von Magnus Lindberg, Jouni Kaipainen und Michael Nyman. Jonne Valtonen ist der Hauptarrangeur der erfolgreichen WDR–Konzertreihe mit Computer- und Videospielemusik.
Thomas Böcker (* 1977, Deutschland)
Thomas Böcker ist ein Pionier im Bereich der Spielemusik: 2003 organisiert er das erste Spielemusikkonzert außerhalb Japans, das im ausverkauften Leipziger Gewandhaus aufgeführt wird. Daraufhin boomen ähnliche Veranstaltungen in aller Welt. Der große Zuspruch führt auch in Leipzig zu weiteren sehr erfolgreichen Konzerten von 2004 bis 2007. Als Produzent und Berater betreut Böcker einige Jahre lang die erste Welttournee mit Spielemusik, die in berühmten Konzertsälen wie der Oper in Sydney, dem Konzerthaus in Stockholm oder dem Esplanade-Kulturzentrum in Singapur gastiert. Ab 2008 erarbeitet Thomas Böcker die jährlichen Spielemusikkonzerte mit dem Westdeutschen Rundfunk Köln.

Rony Barrak (* 1971, Libanon)
Rony Barrak gilt als einer der führenden Perkussionisten und als einer der weltbesten Darbukaspieler. Im Laufe seiner Karriere arbeitet er mit Größen wie Vanessa Mae, Sarah Brightman und Orchestern wie dem London Philharmonic Orchestra sowie dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra zusammen. Barrak beginnt im Alter von vier Jahren mit dem Darbuka-Spiel, musiziert  zwei Jahre später bereits live und meistert seinen ersten TV–Auftritt mit sieben Jahren im libanesischen Fernsehen. 1990 zieht er nach London, um dort an der Guildhall School und am Trinity College of Music zu studieren. Mittlerweile erteilt er selbst Unterricht.
Benyamin Nuss (* 1989, Deutschland)
Benyamin Nuss erhält mit fünf Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Elf Jahre später spielt Nuss bereits als Solist mit dem Landesjugendorchester Nordrhein- Westfalen Beethovens 1. Klavierkonzert. Meisterkurse bei Ragna Schirmer, Ilana Shapira–Marinescu, Einar Steen-Nøkleberg und Anatol Ugorski folgen und formen seinen ebenso virtuosen wie einfühlsamen Stil. Seit 2008 studiert Nuss an der Musikhochschule Köln / Aachen bei Prof. Ilja Scheps. Am 17. September 2010 erscheint sein Debüt-Album »Benyamin Nuss Plays Uematsu« bei der Deutschen Grammophon, gefolgt von Konzerten in 20 großen Sälen, von der Alten Oper Frankfurt bis zur Berliner Philharmonie.

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