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blackbear 2017
26.07.2017

Fünf Dinge, die ihr über Blackbear wissen solltet

Als er noch ein Teenager war, spielte er in Punk – und Garagebands. Seine Hochschulreife absolvierte er, während er auf Tour war. Heute presst blackbear Rap und R’n‘B durch den Genre-Fleischwolf auf Vinyl und setzt Fashiontrends – so weit das Auge reicht. Mit fünf verblüffenden Facts stellen wir euch den Künstler vor, der in den USA bereits große Wellen schlägt und seine Wurzeln nie vergessen hat.
Mike Posner und blackbear “Stay Schemin” (Acoustic Cover) 

Fakt 1: Blackbear hat nicht immer Hip Hop gemacht

Wie aus dem Nichts tauchte Matthew Tyler Musto aka blackbear auf, so scheint es. Doch der R’n’B Sänger und Rapper macht bereits seit einigen Jahren von sich reden: Einst in Bands der Rock und Garage-Szene aktiv, entwickelte sich der in Florida Geborene stetig weiter. 2008 zog er nach Atlanta und konzentrierte sich zwei Jahre lang auf seine Musik. Eine Zeit, in der er sich als R’n’B–Sänger neu erfand und in der Ne-Yo sein Mentor wurde. Dennoch hat blackbear seine musikalischen Wurzeln nicht vergessen, sondern nur erweitert: Heute sind HipHop, Punk, Pop und Rock gleichermaßen ein Teil von ihm. Wie sehr blackbear seiner Zeit voraus war, seht ihr oben im Video: Er und Mike Posner jammten bereits 2012 ein legendäres Akustik-Cover des Rick Ross-Rap-Tracks “Stay Schemin”.
 blackbear - Slide Thru (Video)

Fakt 2: Blackbear macht auch für und mit anderen Musik

Bereits sein besonderer Style lässt vermuten, dass blackbear sich keine Grenzen setzt, egal ob es um Fashion oder um Musik geht- und das stimmt auch. Der 27-Jährige ist nicht nur Sänger und Rapper, sondern auch ein genialer Songwriter und Produzent. Gemeinsam mit Justin Bieber schrieb der dessen Megahit “Boyfriend”. Mit seinem besten Kumpel Mike Posner gründete er 2016 das Alternative Hip-Hop-Duo Mansionz und veröffentlichte die Debüt-LP “STFU”. Für das aktuelle Linkin Park-Album “One More Light” war er sogar Co-Produzent und verstand sich blendend mit der Band um die verstorbene Nu-Metal-Legende Chester Bennington. 
Mansionz – “Dennis Rodman ft. Dennis Rodman”

Fakt 3: Seine größten Inspirationen sind RuPaul, Demi Lovato und Shawn Mendes

Was haben Demi Lovato, Shawn Mendes und Dragqueen-Legende RuPaul gemeinsam? Alle drei nennt blackbear seine größten Inspirationen und Lieblingskünstler. Und Matt hat weitere Vorlieben, die euch garantiert überraschen: Seine Lieblingsfilme sind “Clueless” und “Vanilla Sky”. Er steht total auf Tischtennis und sein Lieblings-Basketballspieler ist die Ikone Dennis Rodman. Bei ihm ging die Obsession sogar so weit, dass er und Mike Posner ihm mit “Dennis Rodman” ihm sogar einen Track widmeten – woraufhin der Basketball-Pro so geschmeichelt war, dass er es sich nicht nehmen ließ, mit ins Studio zu gehen. 
Wanderlust (Lyric Video)

Fakt 4: Sein Album “Digital Druglord” wurde von einer Nahtod-Erfahrung inspiriert

Justin Biebers “Boyfriend” schoss in Nullkommanichts an die Spitze der Charts und machte blackbear reich. Ein Reichtum mit Folgen, die sein Leben für immer verändern sollten. “Ich drehte durch. Ich war mein ganzes Leben lang arm. Dann war ich mit 21 plötzlich Millionär”, berichtet er Billboard. Matt begann zu trinken, nahm Drogen – und das bereits zum Frühstück. Ein Lifestyle, der in einem halbjährigen Krankenhausaufenthalt und einer Bauchspeicheldrüsen-OP endet. Eine Zeit, die blackbear realisieren lässt, dass das Leben fragil ist und dass man darum kämpfen muss. Noch im Krankenhausbett schreibt er die Tracks seiner LP “Digital Druglord”. Seitdem trinkt er nicht mehr und konzentriert sich voll und ganz auf seine Musik – mit Erfolg: Seine Tour war in den USA war ausverkauft

Fakt 5: Blackbear ist auf den Hund gekommen

Blakbear ist kürzlich Papa geworden – Hundepapa. Und was den Namen des süßen Welpen betraf, hatte er gleich mehrere wilde Ideen: Pocky, Otaku, Shitbag, Bloodbath, Headass und Cory in the house standen laut eines Instagram-Posts ganz oben auf der Liste. Letzterer sei eine Ode an sein “Lieblingsanime” – doch “Cory in the house” ist gar kein Anime. blackbear spielt hier auf ein YouTube-Video an, das viral ging, weil es die Disney-Channel-Serie aus dem Jahr 2007 des Spaßes halber als besten Anime aller Zeiten bezeichnete. Ein Scherz von blackbear, der sowohl zeigt, dass er sich im Gegensatz zu vielen anderen MCs selbst nicht allzu zu ernst nimmt, als auch dass er sch immer einen Schritt voraus und einen Schritt abseits vom Mainstream bewegt. 

blackbear Album “Digital Druglord”

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