Daniil Trifonov | Musik | The Carnegie Recital

Trifonov: The Carnegie Recital: Trifonov,Daniil
The Carnegie Recital
VÖ: 18. Oktober 2013
Daniil Trifonov
01
1. Andante
07:05
02
2. Presto
03:26
03
Lento assai - Allegro energico
11:13
04
Andante sostenuto
07:37
05
Allegro energico - Andante sostenuto - Lento assai
10:59
06
1. Agitato in C Major, C. 166
00:38
07
2. Lento in A Minor, C. 167
02:03
08
3. Vivace in G Major, C. 168
00:49
09
4. Largo in E Minor, C. 169
01:40
10
5. Molto allegro in D Major, C. 170
00:32
11
6. Lento assai in B Minor, C. 171
01:51
12
7. Andantino in A Major, C. 172
00:47
13
8. Molto agitato in F-Sharp Minor, C. 173
01:39
14
9. Largo in E Major, C. 174
01:30
15
10. Molto allegro in C-Sharp Minor, C. 175
00:28
16
11. Vivace in B Major, C. 176
00:38
17
12. Presto in G-Sharp Minor, C. 177
01:11
18
13. Lento in F-Sharp Major, C. 178
03:08
19
14. Allegro in E-Flat Minor, C. 179
00:32
20
15. Sostenuto in D-Flat Major, C. 180 "Raindrop"
05:24
21
16. Presto con fuoco in B-Flat Minor, C. 181
01:04
22
17. Allegretto in A-Flat Major, C. 182
02:58
23
18. Molto allegro in F Minor, C. 183
00:50
24
19. Vivace in E-Flat Major, C. 184
01:06
25
20. Largo in C Minor, C. 185
01:29
26
21. Cantabile in B-Flat Major, C. 186
02:15
27
22. Molto agitato in G Minor, C. 187
00:40
28
23. Moderato in F Major, C. 188
01:06
29
24. Allegro appassionato in D Minor, C. 189
02:43
30
No.2 in E-Flat Major - Molto Vivace
01:25

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Produktinformation

Kurz bevor Daniil Trifonov zu spielen beginnt, herrscht immer tiefe Stille im Publikum. Ihre Intensität hat nichts mit den Gepflogenheiten des Konzertsaals zu tun; vielmehr entsteht sie unwillkürlich aus der Gabe des russischen Pianisten, das Alltägliche hinter sich zu lassen und die zeitlose verbindende Kraft der Musik zu vermitteln. Aus dieser Stille kommt ein Spiel, wie man es nur selten hört. »Was er mit seinen Händen macht, ist technisch unglaublich«, bemerkte ein Kommentator kurz nach Trifonovs Triumph im Finale des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau 2011. »Hinzu kommt sein Anschlag – er hat Zartheit und auch das dämonische Element. Ich habe so etwas noch nie gehört.« Diese Äußerung stammt nicht von einem professionellen Kritiker, sondern von einer der größten Pianistinnen der Welt, Martha Argerich. Sie stellte fest, ihr 21-jähriger Kollege verfüge über »alles und noch mehr«, und diese Ansicht wurde bisher von zahlreichen Kommentatoren und Rezensenten in Zeitungen, online und über den Äther bekräftigt. Die Washington Post schrieb von dem »tiefen emotionalen Erlebnis«, Trifonov spielen zu hören; für die Süddeutsche Zeitung war sein erstes Konzert beim Festival in Verbier im vergangenen Jahr »ein echter Kulturschock«, so überwältigend war die Mischung von poetischer Einfühlung, Intelligenz, Nuancierung und kreativer Brillanz.

Im Februar 2013 gab Deutsche Grammophon den Abschluss eines Exklusivvertrags mit Daniil Trifonov bekannt. Sein erstes Recital für das Gelblabel, dessen Veröffentlichung für den 18. Oktober 2013 geplant ist, ist eine Live-Aufnahme aus der Carnegie Hall: Liszts gewaltige Sonate in h-moll, Skrjabins Sonate-Fantaisie in
gis-moll op. 19 und Chopins 24 Préludes op. 28.

»Der Augenblick, als ich bei Deutsche Grammophon unterschrieb, ist wohl das bislang wichtigste Ereignis meines Lebens«, berichtet er. »Es ist eine große Ehre, meine erste CD für dieses Label aufzunehmen, und noch dazu in einem so bedeutenden Konzertsaal wie der Carnegie Hall.«
Veröffentlichung
2013-10-18
Format
CD
Label
Deutsche Grammophon (DG)
Bestellnummer
00028947917281

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