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Siebenfach nominiert – 62. Grammy Awards mit Deutsche Grammophon Künstlern

Grammy Awards 2019
© DG
21.11.2019
Es ist eine besondere Ehrung für die Deutsche Grammophon und ihre Künstler: Gleich siebenfach wurde das Gelblabel für die 62. Grammy Awards nominiert. Der Grammy gilt als die höchste internationale Auszeichnung für Künstlerinnen und Künstler und Aufnahmeteams.
Die Vielfalt der Nominierungen ist bezeichnend für die innovative Arbeit des Traditionslabels.
Die einzigartige Zusammenarbeit von Anne-Sophie Mutter mit John Williams für ihr Album “Across the Stars” wurde in der Kategorie “Best Arrangement, Instrumental or A Cappella” gewürdigt. Außerdem wurde der venezolanische Dirigent Gustavo Dudamel in gleich zwei Kategorien nominiert. Mirga Gražinytė-Tyla beeindruckte das Komitee mit ihrer Interpretation der Weinberg Sinfonien Nr. 2 und 21 mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra und der Kremerata Baltica. Des Weiteren überzeugte die Star-Pianistin Yuja Wang mit ihrem Soloalbum “The Berlin Recital”. Die “Lohengrin” Aufnahme unter der Leitung von Christian Thielemann und mit Piotr Beczała in der Hauptrolle wurde in der Sparte “Best Opera Recording” aufgestellt. Nicht Zuletzt kann sich die gefeierte Komponistin Hildur Guðnadóttir über eine Nominierung in der Kategorie “Best Score Soundtrack for Visual Media” für ihren Soundtrack zur HBO-Miniserie “Chernobyl” freuen.
"Gratulation allen Grammy-nominierten Künstlerinnen und Künstlern der Deutschen Grammophon! Wir freuen uns außerordentlich über die hohe Anzahl der Grammy-Nominierungen", sagt Dr. Clemens Trautmann, Präsident des Labels. “Besonders beeindruckend ist die Vielfalt der ausgewählten Aufnahmen – vom Piano Recital bis zur audiovisuellen Opernproduktion, von deutscher Romantik bis zu amerikanischer Avantgarde, von Newcomern bis zu Legenden. Zwei Nominierungen erhielten unsere Filmmusik-Produktionen. Und alle Aufnahmen verbindet die hohe Qualität. Mein Dank gilt allen Künstlerinnen und Künstlern und natürlich unserem Team.”
Wie die Entscheidung über die Grammy Awards 2020 ausfällt, wird am 26. Januar 2020 im Staples Center von Los Angeles feierlich verkündet.

Die Nominierungen auf einen Blick:

Best Score Soundtrack for Visual Media
CHERNOBYL
Hildur Guðnadóttir, composer
Best Arrangement, Instrumental or A Cappella
HEDWIG’S THEME
John Williams, arranger
Anne-Sophie Mutter, violin
John Williams
Best Orchestral Performance
NORMAN: SUSTAIN
Gustavo Dudamel, conductor
Los Angeles Philharmonic
WEINBERG: SYMPHONIES NOS. 2 & 21
Mirga Gražinytė-Tyla, conductor
City of Birmingham Symphony Orchestra
Kremerata Baltica
Best Opera Recording
WAGNER: LOHENGRIN
Christian Thielemann, conductor
Piotr Beczała, Anja Harteros, Tomasz Konieczny,
Waltraud Meier, Georg Zeppenfeld
Eckhard Glauche, producer
Festspielorchester Bayreuth
Festspielchor Bayreuth
Best Classical Instrumental Solo
THE BERLIN RECITAL
Yuja Wang, pianist
Best Contemporary Classical Composition
NORMAN: SUSTAIN
Gustavo Dudamel, conductor
Los Angeles Philharmonic

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