Fabian Wegerer | Biografie

Fabian Wegerer, 2019

„Vielleicht ist es besser wenn ich geh. Doch warum tut es mir dann weh?“Diese Frage stellt sich Fabian Wegerer in seiner neuen Single „Besser wenn ich geh“ (VÖ 30.8.2019).Ein Gefühl, eine Beziehung in einer tiefen Krise. Das hat Fabian in einer unfassbar eingängigenUrban-Pop-Nummer verarbeitet. Seine Debütsingle bei Universal Music Deutschland. Fabian ist 22 und stammt aus Kirchdorf an der Krems, einer kleinen Stadt in der Nähe von Linz, Österreich und wohnt inzwischen in München. Früher war er der typische „Unter derDusche“-Sänger, bis eines Tages ein Schulfreund anfing auf seiner Gitarre zu spielen. Beide saßen im Treppenhaus und Fabian begann zu singen. Sofort kamen einige Mitschüler und lauschten. Als das Lied zu Ende war, bekam Fabian Applaus und großen Zuspruch — „Wir haben gar nicht gewusst dass du so gut singen kannst“. Daraufhin entschloss sich Fabian Gesangsunterricht zu nehmen — klassischer Gesang um genau zu sein.  Richtig los ging’s dann mit einer Coverversion von Cros Hit „Traum“, die er auf YouTube stellte. Dieses Video hatte nach kurzer Zeit schon über 30.000 Aufrufe, was Fabian motivierte weitere Cover auf YouTube zu laden. Und dann passierte es: Nach dem dritten Video meldete sich das Produzenten Team „Achtabahn“ bei ihm, deren zahlreiche Remixes und eigene Songs Fabian bereits kannte. Die luden Fabi via Social Media ins Studio nach München ein. Mit eigenen Liedideen im Gepäck macht er sich auf den Weg nach Bayern – das Producer Team Achtabahn hatten die passenden Beats dazu.  Und so entstand beim ersten Treffen Fabians Debütsingle „Wenn jetzt für immer wär“, die die Achtabahner auf ihrem Label „Achtabahn Aufnahmen“ veröffentlichten. Es kam wie es wohl kommen musste, die Single ging gleich ab und steht bei inzwischen 4 Millionen Klicks bei You Tube und weit über eine Million Spotify Plays. Die ersten Live-Gigs mit anderen Achtabahn- Künstlern wie KÖRNER folgten und auch weitere Singles, wie die ebenfalls sehr oft geklickte und  gestreamte Ballade „Arm in Arm“ Im Sommer 2018 reifte dann die Idee, ein Feature mit Gestört aber GeiL zu machen.  Heraus kam „Für immer wach“ – ebenfalls millionenfach gestreamt auf Spotify. Es folgten zahlreiche Live-Auftritte mit Gestört aber GeiL – wie z.B. im Herbst 2018 in der Berliner Wuhlheide vor 17.000 Zuschauern, zusammen mit LEA und anderen Stars.