Maggie Rogers | Start

Surrender

Maggie Rogers
Surrender
VÖ: 29. Juli 2022
Digital
Maggie Rogers

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Maggie Rogers kündigt ihr zweites Album “Surrender” an

Maggie Rogers
Maggie Rogers
30.03.2022
Spielerisch lässt Maggie Rogers verschiedene Pop-Elemente miteinander kollidieren und zu einem frischen Sound verschmelzen. Eingängige Harmonien, folk-inspirierte Klänge, Synth-Beats und Dance-Drops heben Rogers' Musik auf eine neue Ebene der Popmusik. Am 29. Juli erscheint ihr lang ersehntes zweites Album “Surrender“ und kann ab sofort hier vorbestellt werden!
2016 von Superproduzenten Pharrell Williams in einem Hochschulseminar entdeckt, 2019 mit ihrem Major-Debütalbum “Heard It In A Past Life” für die Kategorie “Best New Artist“ bei den Grammys nominiert und jetzt zurück mit neuer Musik. In der Ruhe des Küstenortes Maine ließ sich Rogers nach einer turbulenten Tour abgeschottet vom Lärm der Welt durch die unbändige Energie des Ozeans inspirieren. Anfang 2020 – eine Zeit, in der sich die Welt im Umbruch befand – kennzeichnet auch einen Umbruch im Leben der Künstlerin. Vertieft in die bewusste Stille der Natur bahnte sich die spielerische Erkundungsfreude der Musik zurück. Das Ergebnis: ein Album geballt and kontrolliertem Chaos und Ekstase. Aufgenommen an drei verschiedenen Orten nimmt Rogers uns mit auf eine ehrliche und poetische Wiedergabe ihrer inneren Reise.
Seht hier den Trailer zum Album an:
 

Singles

Maggie Rogers
Want Want
VÖ: 01. Juni 2022
Want Want
Maggie Rogers

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Maggie Rogers
That’s Where I Am
VÖ: 08. April 2022
That's Where I Am
Maggie Rogers

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Maggie Rogers
Horses
VÖ: 14. Juli 2022
Maggie Rogers

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Notes from the Archive: Recordings 2011 – 2016
Notes From The Archives: 2011–2016
VÖ: 18. Dezember 2020
EP
Maggie Rogers

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Maggie Rogers veröffentlicht musikalische Retrospektive "Notes from the Archive: Recordings 2011 – 2016“

Maggie rogers 2018
Maggie rogers 2018
18.12.2020
 
Nachdem sie zuletzt mit Sängerin Phoebe Bridgers ihr Cover "Iris“ von den Goo Goo Dolls präsentierte, veröffentlicht die für den GRAMMY® Award nominierte Produzentin und Songwriterin Maggie Rogers jetzt ihre ganz persönliche Song-Sammlung. “Notes from the Archive: Recordings 2011 – 2016“ erscheint als eine 16-Track-Retrospektive mit neu remasterten Versionen ihrer ersten Songs, darunter sechs nie zuvor gehörte Titel.
Wie eine Reise durch ihre musikalische Vergangenheit hört sich Rogers neue Veröffentlichung – kein Wunder, denn diese vereint all jene Werke, die vor ihrem Debüt-Hit “Alaska“ entstanden sind. Schon lange vor ihrem Durchbruch 2017 schreibt die in Maryland geborene Künstlerin gefühlvolle Texte, in denen sie ihr Leben verarbeitet und dokumentiert.
Sie selbst sagt über das Projekt:

“So much of this record is about the process. It’s about honouring the time it takes to come to a full form…I wanted to give you the chance to hear me grow and hear me make mistakes, hear me change — because all of those pieces are really beautiful parts of my present, and I don’t feel complete without them in the world.”
”Notes from the Archive: Recordings 2011 – 2016“ erscheint am 18. Dezember und ist auf allen Streaming-Plattformen oder als LP erhältlich.
Maggie Rogers - Love
Love You For A Long Time
VÖ: 21. November 2019
Maggie Rogers

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Sie ist ein Indie-Mädchen mit Chartpotential: Die 24-jährige Multiinstrumentalistin Maggie Rogers schreibt, spielt und produziert ihre Songs komplett selbst – und das jetzt auch in Albumlänge: Ihr Debüt “Heard It In A Past Life” erschien am 18. Januar 2019. Noch mehr Maggie Rogers gibt’s 2019 außerdem auf ausgewählten Bühnen der Republik: Nach ihrer Nordamerika und UK-Tour mit Mumford & Sons kommt sie für vier Headliner-Konzerte nach Deutschland.
  • 27.02.2019: Köln, Gloria Theater
  • 28.02.2019: Berlin, Kesselhaus
  • 02.03.2019: Frankfurt am Main, Zoom
  • 04.03.2019: Hamburg, Mojo Club
      

Light On

Light On” heißt die dritte Single-Auskopplung von Maggie Rogers' Debütalbum “Heard It In A Past Life”. Laut der Künstlerin ist der Song “ein Brief an meine Fans, in dem ich über die letzten zwei Jahre rede. So viel ist so schnell passiert und ich wusste nicht immer, wie ich damit umgehen soll”. Eine Zeit lang sei sie überfordert und eingeschüchtert gewesen, immer mehr ins Bühnenlicht zu geraten. “Dieser Song zeigt, wie ich mich aktiv für dieses Leben entscheide. Nur eben auf meine Art.”
 

Give A Little

Mit dem Song “Give A Little” lieferte Maggie Rogers im Sommer 2018 einen weiteren Vorgeschmack ihres Debütalbums “Heard It In A Past Life”. Inspiriert von der amerikanischen Skate-Kultur der 70er Jahre entstand unter der Regie von Alan Del Rio Ortiz ein vierminütiges Musikvideo zum Song, das du dir oben ansehen kannst. Gedreht wurde im sonnigen Kalifornien – gemeinsam mit Maggies besten College-Freundinnen Camila Mendes (“Riverdale”) und Rachel Matthews (“Happy Deathday”).
   

Fallingwater

Anknüpfend an den Erfolg ihrer EP “Now That The Light Is Fading” folgte im Frühsommer 2018 Maggies gefühlvoller Song “Fallingwater” – erneut inklusive eines absoluten Hingucker-Videos. Produziert vom ehemaligen Gitarristen der Band Vampire Weekend, Rostam Batmanglij, solle der Song: “sowohl Hilferuf als auch Schlachtruf”, für den schnellen Wandel ihres Lebens in den vergangenen beiden Jahren darstellen, so die Künstlerin. 
   

On + Off

Im Januar 2017 veröffentlichte Maggie Rogers den Song "On + Off“ von ihrer Debüt-EP “Now That The Light Is Fading”. Sie bewies damit, dass ihr großartiges Debüt “Alaska” kein Ausrutscher war. In ihrem One-Cut-Musikvideo zeigt sich die junge Künstlerin erneut als “eine Künstlerin ihrer Zeit”, wie das Magazin The New Yorker es treffend beschreibt. Oben kannst du reinschauen und dich selbst überzeugen. 
   

Alaska

Ihre Musik sei wie eine Droge für ihn, sagte einst der große Pharrell Williams. Mit “Alaska” präsentierte die Musikerin aus Maryland ihre erste Single im Uni-Tonstudio und begeisterte neben dem “Happy”-Star die ganze Musikwelt. Kein Wunder, bei einer so besonderen Genre-Mischung aus Folk und Elektro, ihren wunderschönen Harmonien und ihrer natürlichen Art. 
Heard It In A Past Life
Heard It In A Past Life
VÖ: 18. Januar 2019
Maggie Rogers

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