Maggie Rogers | Biografie

Maggie Rogers, “Now That The Light Is Fading”, 2017

Nachdem Maggie Rogers gerade erst auf etlichen Jahresbestenlisten aufgetaucht ist – u.a. “Best of 2016” von Spotify, “Top 100 Songs” von NPR, die “Top−3 meistgehörten Songs des Jahres 2016″ vom New Yorker sowie in der einflussreichen ”Sound of 2017“-Prognose der BBC –, hat die auch von VEVO zum ”Artist to watch“ gekürte Sängerin aus Maryland im Februar 2017 ihre EP ”Now That The Light Is Fading“ bei Capitol Records veröffentlicht.
Die kommende Debüt-EP vereint insgesamt fünf Songs der 22-jährigen Multiinstrumentalistin, die sämtliche Stücke nicht nur selbst geschrieben und eingespielt hat, sondern auch die Produktion übernahm. Ihre Debüt-Single ”Alaska“ ging in 40 Ländern in die ”Viral 50″ bei Spotify, kletterte in 23 Ländern (u.a. in den Staaten) sogar bis auf Platz eins und sicherte der jungen Sängerin mit 25 Millionen Streams einen Platz unter den “Best of 2016” bei Spotify. Auch bei Pandora wird Rogers seither als “Artist to watch” gehandelt, während die Redakteure von NPR sie zu einer der “Favorite Musicians of 2016” erklärten.
Noch bevor die 22-Jährige ihre erste große Headliner-Tournee durch Nordamerika antritt (in deren Rahmen sie auch in legendären Venues wie dem Troubadour oder auch dem Bowery Ballroom Halt machen wird), kommt Maggie Rogers pünktlich zur EP–Veröffentlichung für insgesamt elf Konzerte nach Europa – neben ausverkauften Shows in London, Kopenhagen und Amsterdam stehen auch Köln und Berlin auf dem Programm.Wenige Tage zuvor wird sie bei Jimmy Fallon ihr Debüt im US–Fernsehen geben.
Im Dezember 2016 hatte Maggie einen weiteren Song namens “Dog Years” veröffentlicht, der von Fans und Kritikern gleichwohl gefeiert wurde: “Maggie Rogers meldet sich mit der nächsten fantastischen Single zurück”, hieß es im Paste Magazine, wo weiterhin zu lesen war: “… und sie bleibt dem Hybridsound aus Folk und Dance, den sie schon mit ‘Alaska’ präsentiert hat, treu, abgerundet dieses Mal mit dem Trällern und Zirpen von Vögeln.” Es sehe ganz klar nach “ihrem zweiten Internet-Hit in diesem Jahr aus”, urteilte NPR Music, die den neuen Song als “schlitternden und grandios-grüblerischen Dance-Pop-Track” feierten.
Stereogum sprach von einer Mischung “aus Kaffeehaus-Folk und Dance, die vollkommen instinktiv zu sein scheint, und sie versprüht eine sonnige Stimmung, die man einfach mögen muss.” Für Billboard festigt Rogers mit “Dog Years” ihre Position als “Artist to watch, wobei man diese junge Frau wirklich nicht aus den Augen verlieren darf. Auf der neuen Single erkundet sie die höchsten und tiefsten Lagen ihrer Stimme, was ein grandioser klanglicher Trip ist.” Im Januar 2017 folgte mit “On + Off” ein weiterer Vorgeschmack auf die im Februar erscheinende EP.
Mit einer unfertigen Demo-Version von “Alaska” hat Maggie Rogers in diesem Jahr vollkommen überraschend ein Millionenpublikum erreicht: Die junge Musikerin aus Maryland, die schon als Kind Banjo spielte, arbeitete am Clive Davis Institute of Recorded Music, was zur Tisch School of the Arts der New York University gehört, gerade an ihren Songideen. Als dann Producer-Star Pharrell Williams eine Meisterklasse an ihrem Institut unterrichtete, spielte sie ihm eine frühe Version des Songs vor – und nachdem der “Neptunes”-Hitmaker sofort sprachlos war, breitete sich der Track auch bei YouTube rasant aus.
“‘Alaska’ ist so ein Song, bei dem der Beat dermaßen greifbar ist, der Rhythmus in jeder Faser der Musik mitschwingt”, schrieb Pitchfork und fügte hinzu: “Zusammen mit diesen Harmonien, ihrem Folk-Falsett entsteht ein perfekter Flow.” “Die Kombination von Folk, Electronica und Pop-Ansätzen ist ein vollkommen neuer Hybrid”, brachte man es schließlich bei SPIN auf den Punkt. Einer der “Top 100 Songs of 2016” für NPR, ist “Alaska” jüngst nicht nur vom New Yorker zu einem der “Three Most Listened To Songs of 2016” ernannt worden, sondern ging auch in die Top−10 der großen Jahrescharts von Gorilla vs. Bear.
Maggies Name tauchte parallel dazu unter den “Best New Artists of 2016″ von Pigeons & Planes auf, wie auch unter den Top−10 ”Breakthrough Acts“ von Baeble und den ”2017 Artists to Watch“ im Variance Magazine. Aufgenommen hat Maggie Rogers ihre EP ”Now That The Light Is Fading" in Brooklyn und New York City. Von ihr selbst produziert, bekam sie Unterstützung von den Co-Producern Doug Schadt, Lucio und Nick Das
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