Music En Vogue | Musik

Music En Vogue
Music En Vogue Vol. 2
VÖ: 16. Januar 2009
Music En Vogue
CD 1
CD 2

Produktinformation

Es gibt viele Hits, doch nur die Besten sind auf MUSIC EN VOGUE enthalten. Das versprach und hielt schon Volume 1 der neuen Compilation-Reihe, die Universal im August 2008 erfolgreich in den Markt einführte. Auf dem am 16. Januar erscheinenden Nachfolger MUSIC EN VOGUE Vol. 2 wird das Konzept fortgeführt. Damals wie heute überzeugt die Doppel-CD mit einer fein selektierten Mischung aus etablierten Künstlern und heißesten Newcomern, die mit ihren angesagten Charthits Akzente in der Musik setzen. Es sind Songs, die man gehört haben muss, das beweist der Blick auf die 42 Song starke Trackliste, für die sich mit The Killers, The Verve, P!nk, The Rasmus, Rosenstolz, Xavier Naidoo, Rihanna, Schiller, Take That und Peter Fox von Seeed das „Who is Who“ der Ohrwurm-Produzenten zusammengefunden hat. Dazu gesellen sich Damen wie Katy Perry, Leona Lewis, Duffy, Stefanie Heinzmann und Amy MacDonald, die in den letzten Monaten einen phänomenalen Durchbruch hinlegten. Die perfekte Compilation, um die großen Chart-Momente auf sich wirken zu lassen und sich vom Status Quo der aktuellen Musikszene zu überzeugen. Denn wer „en vogue“ sein will, braucht MUSIC EN VOGUE.

Die Reise durch den Hit-Parkour beginnt auf CD 1 mit der besten Band aus Las Vegas. Aus den TopTen sind The Killers nicht mehr wegzudenken. Das von Madonna-Sidekick Stuart Price produzierte „Human“ ist nicht nur der perfekte Song für den Dancefloor, sondern auch noch ihr bisher größter Hit in Deutschland. En vogue sind sie aber auch, weil Sänger Brandon Flowers im Video eine mit hübschen Federn dekorierte Uniformjacke spazieren trägt. Take That haben mit dem zweiten Album seit ihrer Reunion voll ins Schwarze getroffen. „The Circus“ ist das am schnellsten verkaufte Werk des vergangenen Jahres in Großbritannien. Da darf schon mal vom „Greatest Day“ gesungen werden, der sich derzeit auch großer Beliebtheit in Fernsehtrailern erfreut. Katy Perry ist wie ein fleischgewordener Knallbonbon – das stellte sie mit ihren 13 Kostümwechseln bei den MTV Europe Music Awards eindrucksvoll unter Beweis. Mit „I Kissed A Girl“ bilanziert sie über ihre erste Jugendliebe und ist damit definitiv das Girl der Stunde. Ob P!nk die Newcomerin als Konkurrenz empfindet? Wir wissen es (immer noch) nicht. Doch wenn die blonde Sturmfrisur weiterhin Songs wie „So What“ schreibt, wird sie in Sachen „Hau-Drauf-Pop“ keiner einholen können. Aus einer gänzlich anderen Ecke kommt Duffy. Die smarte Dame aus Wales lieferte in 2008 eine Sound-Hommage an den Northern Soul. Die neue Single „Rain On Your Parade“ ist auf der limitierten Deluxe-Edition ihres Debüts enthalten, denn der Song war ursprünglich nicht Teil ihres Bestseller-Albums „Rockferry“. Jason Mraz eroberte erst die Surfbretter in seiner Wahlheimat San Diego, dann die Frau seines Herzens und mit der in geschmeidigen Reggae verpackten Liebesbekundung „I’m Yours“ schließlich auch die Charts. Es sei dem Charmebolzen gegönnt, er hat es in allen drei Disziplinen drauf! Ein Chart-Comeback ist Reamonn geglückt. Die Band zog mit ihrer Ballade „Through The Eyes Of A Child“ und der Mischung aus Anspruch und Herzschmerz an die Spitze der Radio-Airplay-Charts. Die Jungspunde Stanfour luden sich für jenen Zweck „Popstars“-Kandidatin Jill zum Duett „In Your Arms“ ins Studio. Die Gruppe hat für ihr Debütalbum „Wild Life“ schon mit Ryan Tedder von OneRepublic zusammengearbeitet. Dabei kommen sie nicht aus Amerika, sondern von der sympathischen Nordsee-Insel Föhr. Polarkreis 18 machten mit ihrem Songbeitrag zum Fantasyfilm „Krabat“ das Alleinsein en vogue. Auf der Compilation gibt es passend zum Winter den Titelsong ihres aktuellen Zweitlingwerkes „The Colour Of Snow“. Wir tippen übrigens auf die Farbe Weiß!

Auf CD 2 wird nicht nachgelassen. Die geballte Ladung Frauenpower in all ihrer Vielfältigkeit verwöhnt unsere Gehörgänge. Angefangen mit X–Factor-Star Leona Lewis und ihrem Anschlusshit „Better In Time“, über Texas-Sängerin Sharleen Spiteri mit „All The Times I Cried“ aus ihrem Soloalbum, bis hin zu Roisin Murphy, die für „Overpowered“ ihren funkelnden Tanzschuh besonders blank putzte. Es darf aber auch etwas gediegener sein: Die frischgebackene, französische Präsidentschaftsgattin Carla Bruni singt – wie könnte es passender sein – ein von Streichern verziertes „L’Amoureuse“. Die Norwegerin Maria Mena ist gerade mal 22 Jahre alt, blickt schon jetzt auf vier Alben zurück, und gibt uns ihre sanfte Midtempo-Ode „All This Time“ auf die Ohren. Dass „Lykke“ auf Norwegisch „glücklich“ heißt, ist ein gutes Omen für die Entdeckung des Jahres 2008. Denn der Hit „Little Bit“ der Schwedin Lykke Li ist zauberhafter Percussion-Pop mit Pep. In ähnlich schöne Kerbe trifft die New Yorker Songwriterin Ingrid Michaelson mit „The Way I Am“. Den Machern der Kultserie „Grey’s Anatomy“ gefiel das Stück so gut, dass sie damit die Doktorspielchen soundtechnisch untermalten. Das dazugehörige Clowns-Video wurde bei YouTube schon über 2,5 Millionen Mal angesehen! Bei so viel Talent kommen die Sugababes aus London gerade recht, um mit „Girls“ eine Hymne auf all ihre Kolleginnen im Musikbiz zu singen – und natürlich auf sich selbst! Die deutsche Soul-Sängerin Cassandra Steen (u.a. Glashaus) bildet im Live-Duett mit Xavier Naidoo für „Wann“ den passenden Übergang zu den akustischen Beiträgen der Herren der Schöpfung. „Die Bush-Ära ist vorbei, es lebe Gavin Rossdale!“, möchte man hinausrufen. Denn Gwen Stefanis Mustergatte präsentiert mit „Love Remains The Same“ den schönsten Track seines Soloalbums. Allerdings dicht gefolgt von Landsmann und Soul-Wonderboy James Morrison, der hier mit zartem Schmerz seine Mörderballade „You Make It Real“ anstimmt – und damit definitiv en vogue ist.

Veröffentlichung
2009-1-16
Format
Doppel CD
Label
Polystar
Bestellnummer
00600753148570

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