Vic Mensa | News | Die eigene Geschichte: Vic Mensa veröffentlicht sein Debüt-Album "The Autobiography"

Vic Mensa 2017 / 3
28.07.2017

Die eigene Geschichte: Vic Mensa veröffentlicht sein Debüt-Album “The Autobiography”

Vic Mensa veröffentlicht am 28. Juli 2017 sein Debüt-Album mit dem vielsagenden Titel “The Autobiography”. Der 24-jährige Rapper hat trotz seines jungen Alters viel zu erzählen, wie ihr in insgesamt 15 Tracks hören könnt. Wie schon das Album-Cover andeutet, war die Entstehung seines Erstlingswerkes ein langwieriger Prozess für Vic: Er nahm sich drei Jahre Zeit, schrieb Texte und produzierte ohne Pause.
Vic Mensas Album “The Autobiography” wirft einen Blick zurück auf seine Kindheit, seine Jugend, seine gescheiterten Versuche im Musikbusiness und seinen Solo-Durchbruch mit dem 2013er-Mixtape “Innanetape”. Er selbst sagt zu seinem neuen Werk: “Das alles ist komplett autobiografisch: Es geht durchweg um die Dinge, die mir passiert sind. Daher auch der Albumtitel.” Um seine Geschichten zu erzählen, hat sich der Rapper eine Riege Kollegen aus sämtlichen Genres ins Studio eingeladen:

Das erwartet euch auf “The Autobiography”

Ob der Rückblick in “Memories on 47th Street” mit Unterstützung von Mr. Hudson, oder der von Starproduzent No I.D. geformte Track “Rollin’ Like a Stoner”, der Vics Drogenkarriere bearbeitet: “The Autobiography” macht seinem Namen alle Ehre. Vic Mensa lässt auch im Song “Homewrecker”, der mit der Band Weezer entstand, tief in die eigene Geschichte blicken. Die Single “Wings” markiert dabei einen der emotionalsten Tracks des Albums. Hier geht es um eine metaphorische Zerstörungswut der eigenen Person. Pharrell war mit in die Produktion verwickelt und Saul Williams rappt mit Victor auf den wildgemixten Beat. Weitere Features liefert das Debüt-Album durch Ty Dolla $ign und The-Dream sowie auf dem Bonustrack “OMG” der digitalen Version auch Pusha T.
OMG feat. Pusha T (Official Video)

Ursprünge machen Musik: Die Biografie prägt seinen Sound 

“The Autobiography” pulsiert dabei am Zahn der Zeit: Es sind die klassischen 16 Bars, die Vic Mensa abliefert, mit gelegentlich wiederkehrendem Echo. Dazu ein bisschen Trap, ein bisschen direkter Gangster-Rap – immer aber mit elektronischen Parts und experimentellen Einflüssen. Geboren wurde Vic Mensa übrigens in Chicago als Sohn eines afrikanischen Vaters und einer amerikanischen Mutter. Daher auch sein spannender Name Victor Kwesi Mensah, aus dem er kurzerhand seinen Künstlernamen formte. Nach seiner Zeit bei der Hip-Hop-Band Kids These Days gründete er sein eigenes Hip-Hop-Kollektiv Savemoney, zu dem auch Chance The Rapper gehört. 

Vic Mensa Album “The Autobiography”

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