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17.03.2015

Fünf Dinge, die ihr über die Orsons und ihr neues Album “What’s Goes?” wissen solltet

Wir zählen die Tage, Stunden und Minuten bis das neue Orsons Album “What’s Goes?” am 20. März 2015 endlich an den Start geht. Die Jungs stehen mittlerweile ungeduldig am Startblock und warten nur noch auf das finale Go an diesem Freitag. Damit ihr nicht anfangt, vor Vorfreude eure Fingernägel abzuknabbern, gibt es jetzt hier fünf Dinge, die ihr unbedingt, also wirklich, über die Orsons und ihr aktuelles Album wissen solltet.

Fakt 1: Der Song „Schwung in die Kiste“ war nicht die erste Wahl

Wer hätte es gedacht: Der Song “Schwung in die Kiste” war eigentlich erst gar nicht in der engeren Wahl für das aktuelle Album “What’s Goes?”. Die Band fand ihn einfach zu schwach. Die Radiostationen sind da allerdings anderer Meinung. Dort mausert sich der Track immer mehr zum Liebling. Kein Wunder, dass darauf auch der Einstieg in die Single-Charts auf Platz 23 folgte.

Fakt 2: Die Orsons haben das erste Twitter-Konzert weltweit gegeben

Zusammen mit Twitter haben die Orsons am 13. März 2015 das erste und sicherlich legendärste Konzert auf Twitter gegeben. Wie das ging? Alle Beteiligten hatten ein Skript und feste Uhrzeiten zu denen “Live und vor Ort” vom eigentlich fiktiven Konzert berichtet wurde. Beim Konzert, wo nie jemand auf irgendeiner Bühne stand, waren choreographierte Waschbären nur eins der kleineren Highlights.

Fakt 3: Nicht nur Musik im Kopf: Kaas ist Fussball-Fan

Auch wenn man Vollblutmusikern oftmals nichts anderes zutraut, aber Kaas ist riesiger Fußballfan. “Ich bin Ssv Reutlingen Fan. Mein Schwager hat da gespielt. Und in der Bundesliga bei Hertha und Rostock. Und dieses Jahr gibts ein Benefiz Spiel der Reutlinger Aufstiegsmannschaft von 2000 bei dem ich auftreten werde.” Wir dürfen gespannt sein.

Fakt 4: Auf anderen Pfaden: Die Orsons verfolgen auch ihre Solopläne

Alle vier Orsons sind ebenfalls als Solo-Künstler unterwegs. Während sich Maeckes, Bartek und Kaas eher auf Rap konzentrieren, verbringt Tua sehr viel Zeit mit elektronischer Musik und Gesang. Wie er nur allein mit einer Vodkaflasche ganze Klangwelten baut, seht ihr zum Beispiel hier: https://www.youtube.com/watch?v=A9fsi2pO-a8.

Fakt 5: Die Orsons haben einen Hang für verrückte Bonussongs

Wenn es um Kurioses geht, haben die Orsons durchaus die eine oder andere Geschichte auf Lager. Diese werden manchmal auch kurzerhand in die Musik- und Songhistorie der Band aufgenommen. Der Song “Salzburg” entstand beispielsweise nachdem Bartek auf der letzten Tour in der Stadt vergessen wurde und in Deutschland erst auffiel, das da irgendwie einer fehlt. Bei “Die Orsons im Geisterschloss” haben alle Vier einen Part im Stil eines anderen Orsons geschrieben. Den Song fanden alle gut, außer Tua, der den Song heimlich löschte. Keiner hat ihn je wieder gefunden.

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