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Celtic Classics
11.03.2014

Rückkehr zu den Wurzeln – “Celtic Classics”

Der Frühling beginnt mit dem Tag, an dem Licht und Dunkelheit in einem perfekten Gleichgewicht stehen. Mit diesem Ereignis einer seltenen und erhaltenswerten Harmonie verbanden die Kelten magische Vorstellungen und die Hoffnung auf ein fruchtbares Jahr. Ihr Fest “Alban Eilir” zur Tagundnachtgleiche war dem Licht der Erde gewidmet, das über die Dunkelheit des Winters triumphiert und neues Leben verheißt. Met floss dabei in Strömen. Die keltischen Barden besangen in ihrer Musik das Frühlingserwachen und die großen Taten ihrer Helden.
Passend zum Beginn der Frühlingszeit erscheint nun das Album “Celtic Classics”. Es zeigt die weitreichenden Einflüsse der keltischen Kultur auf heutige Musiker und Musikstile. Die hier vorgestellten Interpreten eint bei allen Unterschieden der Wunsch, sich ihrer kulturellen Wurzeln zu besinnen. Ein Leben in Einklang mit der Natur, die Suche nach Spiritualität, Heimatverbundenheit und Gemeinschaftssinn – das sind die großen Themen von “Celtic Classics”. Sie gründen in der Weisheit der alten heidnischen Kultur der Kelten.
Die Musik von OonaghCeltic Woman und Secret Garden ist ganz von keltischer Mystik durchdrungen. Mit ihren Liedern versetzen sie uns in Zauberwelten, die von Druiden, Feen und Elfen bewohnt werden. Für ehrliche, handgemachte Musik auf traditionellen Instrumenten stehen The Corrs, Santiano und Faun. Sie beziehen sich auf irische Trinklieder und walisische Volksweisen, deren Wurzeln wiederum in der keltischen Folklore liegen. Flöte und Bagpipe – typisch keltische Klänge – prägen die von Sehnsucht erfüllten Themen in Howard Shores Filmmusik für das Leinwandepos “Herr der Ringe”. Sogar Trance-Star Schiller hat in seiner Musik bereits keltische Bezüge hergestellt. Den Song “Falling” nahm er mit Moya Brennan, der ehemaligen Sängerin der legendären irischen Celtic-Pop-Band Clannad, auf.

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