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Yungblud beweist mit seiner neuen Single “Parents”, dass Eltern nicht immer recht haben müssen

Yungblud 2019 (2)
24.05.2019
Einige Tage vor der Veröffentlichung seiner neuen Single “Parents” teilte Dominic Harrison alias Yungblud eine mysteriöse Telefonnummer auf seinen sozialen Kanälen. “Es passiert etwas, ruft diese Nummer an, wo auch immer ihr seid”, schreibt der Punk-Rock Sänger. Zahlreiche Fans riefen die Hotline an und wurden mit einer Geschichte überrascht, die Yungblud ihnen am Hörer erzählte. Eine Geschichte am Tag — über drei Tage hinweg. Wie bei einer Schnitzeljagd gab es jeden Tag etwas Neues zu hören. Es wurde heiß-spekuliert, was sich der 22-jährige jetzt einfallen lassen hat — während Yungblud am Telefon von eine homophoben, waffenliebendenden Vater, einer Lehrerin, die sich in einen Priester verliebte und Charly, einem Jungen, der bei einem “Toaster-Unfall” verstarb, berichtete. 
Was würde denn nun kommen? Mit den Geschichten spielte Yungblud auf seine typisch-überzogene Art eigentlich nur auf den Songtext seiner neuen Single “Parents” an, in der der Vater, die Lehrerin, der Priester und der “Toast-Unfall” verewigt sind. "My daddy put a gun to my head, said, “if you kiss a boy, I’m gonna shoot you dead”, “the teacher fucked the preacher, but then he had to leave her” und “put a toaster in my bath, watch my mum and dad laugh”, singt Yungblud.
Genauso impulsiv und explosiv, wie die Lyrics ist auch das Musikvideo zu “Parents”. Die verrückten Visuals stellen uns die bekannten Charaktere vor, während Yungblud eine lebhafte Performance in gleichermaßen bizarren Umgebungen abliefert. 

Yungblud — Parents

"Parents ain’t always right" (“Eltern haben nicht immer recht”), heißt es im Chorus der Single. Rebellion gegen die älteren Generationen ist ein wiederkehrendes Thema in Yungbluds Songs. Er konfrontiert Autoritätspersonen, wie Eltern, Politiker und andere damit, dass sie den Wandel der Zeit und Gesellschaft nicht fördern, sondern am liebsten verhindern wollen. Indem er den Satz “Weil ich deine Mutter/dein Vater bin, habe ich recht” umkehrt hinterfragt er den Glauben an bestimmte (religiöse) Werte der “Elterngeneration”, aus denen ihre Kinder schon längst herausgewachsen sind.
""Parents" ist ein Tribut an Individualismus", erzählt der Sänger über seine neue Single, “Du selbst bist Richter darüber, wie du zu deinem besten Du wirst. Halte dich nicht an das, was dir von Außen gesagt wird, wie du wirkst, was man über dich denkt, wenn das bedeutet, dass du dich auf dem Weg Du-Selbst-Zu-Werden selbst verlierst” (""Parents" is a tribute to individualism. You are the best judge of how to become the best you. Don’t comform to the outside world’s perception of who you should be if it means losing yourself in the process"). 

Keine Lust auf deine Eltern zu hören? Höre dir hier “Parents” von Yungblud an! 

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